8. Teil - Wycliffe Well, Mt. Isa, Cloncurry, Hughenden, Charters Towers, Lava Tubes NP, Tablelands
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Sonntag
28.04. Wycliffe Well
Von Allice zurück nach Tennant Creek dann Richtung Mt. Isa auf
dem
Barley Hwy. Bin diesmal ins Roadhouse Wycliffe Well eigekehrt, dem Ufo
Zentrum in Australien.
Nirgendwo, ausser im Area 51 in Nevada bei Rachel, sah man so viele Ufo wie hier in Wycliffe Well.
......................
In 2 Büchern verewigt haben sich dort jede Menge Leute, die Ufos bei
devils marbles gesehen haben wollen. Dort sind auch Skizzen zu finden
von Ufo, welche zum Beispiel rote und grüne
Positionsleuchten haben. Wirklich interessant für Ufo Freaks.

Man sah sie mit Geschwindigkeits und Richtungswechseln. Scheint was dran zu
sein. Auch die Bedienung konnte Beschreibungen abgeben und an der Bar
kann man sich gut unterhalten. Erinnert mich sehr an an das Little
Ale`inn in Nevada beim Area 51.

Also wer Ufos sehen will hat auf dem Campingplatz des Roadhouses gute Chancen.
In dieser Gegen
sind übrigens die Baumsträucher, die fast wie unsere Forsythien blühen.
Er ist hier in Äquatornähe etwa grösser. Hab in bis zu meinem Rastplatz im Busch eine volle Stunde auf ihn zufahrend beobachten können. Ein selten schönes kontrastreiches Schauspiel. Musste nochmal weiterfahren, da 3 Personen den Platz abfuhren aber nicht zur Übernachtung blieben. So was macht mistrauisch. Erst 2Std später um 0 Uhr fand ich wieder einen geeigneten Platz.
Sah noch 6 verschieden grosse Eulen. Einige fliegen nicht mal weg, wenn das Auto nur 1 m vorbeifährt.
Auf der Fahrt spät in der Nacht sah ich noch 9 Kängurus. Bei einem musste ich auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen um es nicht anzufahren. Bei einem anderen sogar zum Stillstand bremsen. Es hoppelte auf der Strasse einen Kreis schaute zu mir ins Auto ca. 1m entfernt und hoppelte gemächlich davon. Kein Wunder dass man so viele tote Tiere sieht.

Der Barkley Hyw, übrigends die Route 66 vom Northern Territorry
bis Mount Isa in Queensland, scheint die Heimat der Roten Riesenkängurus zu
sein. Sie werden bis 1,80 gross.
Hier noch einige Känguru Daten:
Das Graue Riesenkänguru springt nachweislich über 3,20 m hohe Hindernisse. Der Weitsprung Rekord liegt bei gemessenen 13,50 m. Sie können eine Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h erreichen. Zum Vergleich dieser fantastischen Leistung hier der afrikanische Springbock. Mit 80 km/h Höchstgeschwindigkeit ist es eines der schnellsten Säugetiere springt 3m hoch und 10m weit.
Die Känguru- Jagd und - Industrie
Drei - vier Känguruarten werden zum Abschuss freigegeben. Ca. 10 % des Bestandes jährlich. Jagen dürfen nur ca. 2500 staatlich lizensierte Jäger ausgesttattet mit Remmington 22 Büchsen mit Zielfernrohr. Großkalibrig um die Tiere nicht leiden zu lassen. Gejagt wird nachts, nachdem das Tier geblendet stillsteht. Schussentfernung im Schnitt 80m, möglich 200m. Nur mit Kopfschuss getötete Tiere dürfen verwertet werden. Mindestgewicht artabhängig mind. 15kg und 1,60m gross. Wenn der Laster mit 30 Tieren gefüllt ist geht es in die Fabrik.
Ein Känguru von z.B. 60 kg liefert nur etwa 10% essbares Muskelfleisch - der Rest kann nur für Tierfutter (Katzen und Hunde), Knochenmehl (Dünger) und Seifengrundstoff verwendet werden. Kängurufleisch ist wegen seines fast nicht vorhandenen Colesterin bei älteren Menschen sehr begehrt. Es ist in Australien natürlich wesentlich günstiger als Rindfleisch und in Deutschland unverschämt teuer. Sein Geschmack ist vergleichbar mit Rindfleisch von freilebenden Tieren schmeckt hevorragend ganz leicht nach Wild und ist eine der gesündesten Fleischsorten. Es enthält nur 2%Fett, da sich die Tiere ständig bewegen, anders als in unseren Ställen. Unverständlich, dass es in Australien hauptsächlich als Hundefutter verwendet wird. In Australien entdecken es gerade die Rentner, da es gesund und billig ist. Bevorzugt wird es als Hackfleisch verwendet. Das teuerste Stück ist das Filet. Die Hälfte des verwertbaren Fleisches geht in den Export. Australier bevorzugen übrigens Rind, welches nach meinem Geschmacksinn, je nach Rinderart, zum besten gehört was es in der Welt gibt. Und so geht es hauptsächlich nach Japan. Deutschland gehört mit einer Einfuhr von über 400.000 kg 1998 zu den größten und ständig steigenden Absatzmärkten für Kängurufleisch.
Heute weiss man übrigens das Kängurus und Schafe andere Gräser bevorzugen und keine Nahrungskonkurrenten sind. Es sei denn die Trockenzeiten lassen Ihnen keine Wahl. Trotzdem geht es auch um das immer knapper werdende Wasser, welches mit ein Grund für den Abschussfreigabe ist. Nach dem der Dingo (australische Wildhund) der einzige natürliche Feind mit Zäunen abgesperrt, die Kängurus diese aber in die Farmen überspringen können, muss vom Menschen eingegriffen werden.
Die Känguru "Industrie" setzt pro Jahr ca. 30 Millionen Dollar um. Leider nimmt sie keine Rücksicht auf schlechte Känguru Zeiten, wenn z.B. durch Trockenzeiten bis zu 3 Jahre kein Nachwuchs möglich ist.
Fortpflanzung
Kängurus haben eine sehr ausergewöhnliche Weise sich fortzupflanzen. So hat ein Känguruweibchen manchmal bis zu 3 Junge, welche Joey genannt werden. Eines, welches nur noch säugt und sonst aber "draussen" bleibt, eines, welches gerade im Beutel am heranwachsen ist, und eines durch Trächtigkeit. Das hängt sehr stark von den Umweltbedingungen wie Trockenzeit usw. ab.
Das Joey ist nur einige Millimeter lang, wenn es gebohren wird. Es krabbelt dann am Bauch des Weibchens entlang in Ihren Beutel und saugt sich an der Zitze im inneren fest. Einige Tage spaeter pflanzt sich dann das Weibchen wieder fort, aber der neue Embryo beginnt seine Entwicklung erst, wenn das andere Junge den Beutel verlassen hat. Dann produziert das Weibchen 2 verschiedene Arten Milch. Eine Magermilch für das Joey im Beutel und eine Vollmilch für das Joey draussen.
Wo es von Menschen angelegte schöne Wiesen gibt, sieht man morgens in der Regel auch Kängurus, welche besonders junge frische Gräser als Leckerbissen ansehen. Wenn man sie nicht sieht tritt man doch in Ihre hinterlassenschaften die den Boden düngen und in der Hitze schnell getrocknet sind.
Habe bei Soudan im Busch in einer Rest area mit Zeltverbotsschild im Wagen übernachtet.
Montag 29.04. Mt. Isa, Cloncurry
Morgens 6Uhr raus und weiter. Muss noch bis 2 in Mt. Isa sein, wo eine der grössten Kupfer Zink Blei und Silber Abbaustellen der westlichen Welt ist. Und die mit 41.000km2 die flächenmässig grösste Stadt der Welt. So gross wie die Schweiz. Auf die einzigartige Fossiliensammlung hab ich verzichtet. Habe schon zu viele in den Museen gesehen. Das Erz wird von hier zur Weiterverarbeitung nach Townsville verfrachtet. Hab mir ein Bergbau Museum angeschaut. Von Camooweal bis 100km vor Mt Isa nur noch verdorrtes Grasland und ab und zu ein paar Bäume dazwischen. Danach die schlechteste Strasse bis Mt. Isa bisher in Australien. Die Strasse zu schmal für zwei breite Fahrzeuge und dauernd wellenförmig, so das man nicht weiss, ob hinter dem nächsten Kamm ein Auto kommt. Da bleibt nur eins vorher den Randstreifen mitbenutzen. Da dieser tiefer liegt kommt das Rad schräg auf die Steine und schleudert die Kiesel zum Nachbarn. Als einer mir auf die Windschutzscheibe knallte bin ich immer freiwillig runter. Die anderen bekamen dann meine Steine ab. Die Bitumenkanten sind dadurch ziemlich verfranst. Wer da an der falschen Stelle wieder auf die Fahrbahn will zerstört seine Reifen. Am Abend bin ich noch 100km durch die Berge bis Cloncurry gefahren und hab dort gleich im Swimmingpool des Camp platzes relaxed. Die Stadt 2000 Einwohner hat so breite Strassen das in der Mitte noch Parkplätze sind. Ansonsten tiefe Western Provinz. Dabei war es einmal der grösste Kupferabbauort bis 1918. Danach hat Mt Isa die Rolle übernommen. Aber sie haben auch Bergbaumuseen. Übernachtung in Cloncurry Campground mit Swimmingpool für 8,5o$. Habe mein Zelt aufgebaut. Als ich rein bin hatten sich durch den Zeltboden überall wo die Unterdecke nicht war Stacheln durch gedrückt. Es waren vertrocknete Kriechgewächse mit Kletten von 4mm Durchmesser. Die gingen zum Teil nicht mehr aus der Haut. Habe dann wieder im Wagen übernachtet.
Dienstag
30.04. Hughenden
Morgens in den Pool, danach ein bisschen gesonnt und um 10Uhr weiter.
Mit Stationen Julia Creek, Richmond und Camp ground in Hughenden
mit Pool für 7.5$.
Hab mir ein 5,5$ Steak am Holzgrill gebraten. Feuerholz musste ich mir erst suchen. Fand einen schönen Vorrat an Brennholz. Habe aber nicht gleich blind hingelangt sondern mir sehr genau angeschaut was meine Hand anfäßt. Bekanntlich siedelt sich in so gesammeltem Feuerholz gerne die Rotrückenspinne

"Redback Spider" an. Die gefährlichste Spinne Australiens und eine Schwester der in Amerika beheimateten schwarzen Witwe hält den Rekord in der Anzahl der gebissenen Menschen. Das Netz, eines der kompliziertesten sensibelsten Netzlabyrinte meistens in Bodennähe, zeigt der blinden Spinne die feinsten Erschütterungen an. Und sie ist sofort am Objekt. Schon die aus Ihren Kokons frisch geschlüpften Babyspinnen haben das gefährliche Gift, jedoch sind ihre Zangen noch zu weich um durch die menschliche Haut zu gelangen. Keine Panik beim Biss. In der Regel hat man mind. 2 Stunden bis mehrere Tage Zeit bis das gefähliche Gift seine schmerzhafte Wirkung zeigt. Aber auf jeden Fall immer zum Arzt, am besten mit der gefangenen Spinne, so möglich. Redback Bisse verzeichnet man regelmässig in den Sommermonaten. Mehr als 250 Personen erhalten jedes Jahr Antiserum, ohne welches der Biss auch zum Tode führen kann. Nur die weiblichen Bisse sind übrigens gefährlich. Erste Hilfe ist die Kühlung mittels Eis. Symptome eines Bisses sind u.a. Schmerz der sich steigert, Schweißausbruch, Muskelschwäche und erbrechen.
Danach noch mit einem netten Ehepaar aus Brisbane 2 Std geplaudert. Bericht geschrieben und schlafen gegangen. Ziehe inzwischen den Wagen vor, obwohl der Zeltaufbau nicht länger als 5 Minuten dauert.
Mittwoch 01.05. Charters Towers
Bin heute spät abgefahren. Auf dem Campingplatz muss man nicht früher
aufstehen als die Fliegen.Von Hughenden, einem verträumten Westernstädtchen,
über Prairie,Torrens Creek, Pentland, Homestead nach Charters
Towers einer ehemaligen Goldgräberstadt.
Der Ortskern im Stil der Zeit um 1890 saniert. Ein erfrischender Anblickt nach
der Trostlosigkeit der restlichen Hausansammlungen. Wenn man in den Hausansammlungen
vor der Post 10Min steht und Postkarten schreibt steht schon bald die Polizei
daneben. Wenn man dann die Karten einwirft wird sofort gelehrt, wahrscheinlich
steht auch sonst alles hinter den Fenstern. Charter Towers hat zwar nur eine
200m lange Mall aber dort findet man alles. Und das wichtigste das Städtchen
lebt. Da sind Leute auf der Strasse.
Sehr schön die restaurierte City Hall fast ein kleines Capitol und das
Post office, man merkt das die Stadt mal vor Geld stank. Hab mich dort deshalb
auch sehr lang umgeschaut. Um 4 dann weiter die Gregor Development road, wo
ich in Greenvale auf dem Zeltplatz übernachte. Man hat mir von der Strecke
abgeraten, da sie sehr oft zu schmal ist und wenn ein Road Train kommt man
auf
den Randstreifen ausweichen muss. Wie schon früher gesagt, die tw ausgefransten
Bitumenränder sind Reifenkiller. Wenn man aber rechtzeitig abbremst und
von der Ideallinie weggeht ist das kein Problem. Am Abend massenweise Vögel
und in der Nacht wieder viel Getier.
Gestern habe ich mich auf dem Zeltplatz mit einer Südtirolerin auf deutsch unterhaltenn, die mit 2 Italienern und 1 Italienerin im 4WD mit 2 Zelten schon 12000 km gefahren sind. Sie frägt mich doch tatsächlich, ob ich schon einige lebende Kängurus gesehen habe und war sehr erstaunt, dass ich ihr von Hunderten erzählte und von dem ganzen anderen Getier. Die sind bisher nur tags gereist. Die Tiere hier sind aber nachtaktiv. Als Fahrer sieht man auch viel mehr, als wenn man nur nebendran oder dahintersitzt. Die 4 haben übrigens Stunk und gehen sich gewaltig auf den Keks. Die Mädchen und Jungs sitzen, wenn sie nicht im Wagen sind, ständig getrennt. Ist wohl unausbleiblich bei einer so langen Fahrt.
Habe jetzt auch nochmal die grünlich gestreifte Python gesehen. Überfahren zwar, es kam Blut aus ihrem Maul, aber sie hob noch den Kopf.
Schwarzkopf-Python
Hab sie mit einem Stock gereizt, hat auch nochmal sich gegen den Stock gestellt,
ist dann aber verstorben. Bin dann für die Aufnahme näher ran.
Die alte Aufnahme war zu undeutlich.
Die längste australische Python ist die Amethyst-Python und zugleich die aggressivste. Lebensgefährlich nur für Babies. Zu fürchten hat man lediglich ihre Bisse und Entzündungen. Zu finden sind sie meistens auf Bäumen daher sieht man sie seltener. Häufig sieht man hingegen die Teppich-Python (carpet-python) aber auch die Diamant-Python.
Einige Pythons sollen gigantische Ausmaße von 1om Länge erreichen.
2004 ging die Nachricht um die Welt im Dorf Curugsewu auf der Insel Java sei eine Risenschlange zu besichtigen, berichtete die Zeitung "Republika".
Das gigantische Tier ist nach Angaben lokaler Behörden angeblich 14,85 Meter lang und wiegt 447 Kilogramm.
Wie wissenschaftliche Messungen nun gezeigt haben, ist eine gewisse Skepsis bei derartigen Größenordnungen durchaus angebracht. Denn tatsächlich ist das Tier nur rund 6,40 m lang.
Der
bisherige Spitzenwert liegt nach Angaben des Guinness-Buchs der Rekorde
bei 9,75 Metern.
Der Python sei bereits im vergangenen Jahr gefangen, aber erst vor kurzem ausgestellt
worden, berichtet die Zeitung. Das Tier fresse drei bis vier Hunde pro Monat.
An der dicksten Stelle hat sie einen Durchmesser von 85
Zentimeter und ein Gewicht von 447 kg.
Donnerstag
02.05. Lava Tubes NP Innot Hot Springs
Am Morgen 6 Uhr raus und weiter heute zu dem Lava Tubes im
Undara Volcano NP etwas abseits von der Strasse und immer noch ein bisschen
mehr und mehr, aber endlich ist man da. Nächste Führung um 1Uhr Preis
für 2Std Führung 33$. Bis dahin macht man mir mehrere Vorschläge,
was ich tun kann. Ich entscheide mich für den Swimming Pool. Es ist der
erste Tag ohne Sonne aber mind. 29 Grad Lufttemperatur reichen. Die Tour ist
grossartig und die 33 $ wert. Diese riesigen Tunnels sind mit meiner Kamera
nicht wiederzugeben, weswegen ich eine Ansichtskarte nach Hause schicke.

Der Ranger ist ein älterer erfahrener Mann hat sehr viel zu erzählen
und tut dies auch nicht zu schnell. So kann ich meistens verstehen oder zumindest
erahnen um was es geht. Eine Höhle sammelt Gase an, in welcher schon Menschen
umkamen, so sind die zu dunklen Stellen in den Höhlen für die Abos
Tabu. Unter den Höhlen sind die grössten 22m hoch 26m breit und
die
ältesten 180.000Jahre. Sie sind die einzigen farbigen in der Welt mit
vielen, sonst nicht zu erlebenden seltenen Tieren, wie Fledermäusen,
Fröschen,
Spinnen, Schlangen und vielen Insekten. Sogar die Horseshoe Bat gibt es hier.

Hatten unwahrscheinliches
Gück. Sind gerade eine Treppe zum Höhleneingang hinunter und lauschten
dem Vortrag des Rangers, da krachte es und ein ca 7m langer Stammteil mit Seitenästen
stürzte auf den Boardwalk auf dem wir ca. 5Minuten vorher entlang gingen.
Es hätte 100%ig Tote gegeben, wenn wir noch dort gestanden wäre. Der
Ranger war leichenblass und setzte sofort alles in Bewegung, damit aufgeräumt
wurde.

Der Stamm brach ohne erkennbare
Ursache in 15 m Höhe.
Danach ging es weiter nach Innot Hot Springs, einer Stelle die mir schon mehrmals zur Übernachtung empfohlen wurde.
Echt ein Geheimtip. Marylin und ihr Mann betreiben einen Campingplatz mit allen Einrichtungen eines "grossen" Kurortes. Sie haben 5 Becken mit unterschiedlich warmem bis heissem Mineralwasser und zwei Schwimmbecken im Freien davon eins mit ca 34Grad.
Die Mineralien pflegen und heilen Hautkrankheiten und sind gut für Rheuma, Arthritis und ähnliches.
Das Gelände ist bepflanzt mit seltenen Büschen und Bäumen, deren herrliche Blüten die exotischsten Vögel anlocken.
Birdwatching wird also
mitgeliefert. Etwas teuer allerdings mit üblichen
Preisen, sind die verschiedenen Anwendungen wie Massagen usw. Und nun
das Beste, alles für 10$ und 1Auto eine Person.
Es hat hier zwar im Sunshine State (Queensland) an diesem Tag geregnet,
aber sogar der Pool im Freien war überdacht. Hatte immer angenehme Unterhaltung,
während wir im im Spa, so nennen sie hier den Whirlpool, relaxen. Es
sind zwei Civil Engineers, die also den gleichen Beruf haben wie ich und
einige
Baugeräte-Fahrer.
Der Erfahrungsaustausch war rege und interessant.
Freitag
03.05. Tablelands
Nochmal in die Thermalquellen rein und dann weiter über Ravenshoe, Atherton
und Mareeba bis kurz vor Mossmann.
Die Ecke nennt man Tablelands und hierher flüchten die Einwohner Cairns, wenn es ihnen zu heiss wird. Es ist hier ca. 10Grad kühler, weswegen ich ich in den Tablelands in einem Zeltplatz mit Pool übernachte. Es ist heute der zweite Tag an dem es regnet, besser gesagt meist nieselt.

Bin jetzt im Regenwaldgebiet. Die Vegetation ist üppig. Der Landstrich
schon lange kultiviert man sieht viele Zuckerrohrfelder und exotische Bäume
mit Palmen.

Auf dem Parkplatz läuft mir ein Buschhuhn über den Weg. Wird hier anscheinend ab und zu mal gefüttert.
Ca 1,6km gehe ich allein durch den
......
Regenwald bis zu einem 100m tiefen mit Wasser gefüllten Vulkan Krater, wo auch der Barron River entlangführt. Die Pflanzen kämpfen hier um den kleinsten Fleck auf den Bäumen sind viele Capriflors? ( wachsen auf den Bäumen) zu sehen.
Der Krater der im Mount-Hypipamee-Nationalpark ist vor etwa 15.000 Jahren durch eine gewaltige Explosion entstanden. Der Blick in den schmalen Vulkanschlund ist durchaus sehenswert: 58 Meter geht es lotrecht nach unten, dann ist die Wasseroberfläche erreicht. Darunter ist der Krater mindestens weitere 80 Meter tief. Eindrucksvoll wirkt der Mount-Hypipamee-Krater auch aus der Luft. In Atherton startet der Hubschrauberpilot Joshua Bryant regelmäßig zu einstündigen Rundflügen über die sattgrüne Landschaft.
Hier im dichten Regenwald lebt noch
der Helmkasuar. Der flugunfähige
Vogel ist in Australien nur im Nordosten von Queensland zu finden und gilt
mit seinen 100 Stck als bedrohte
Art .
Der Cassowary, wie die Australier ihn nennen ist ca.1,50 Meter groß,
mit blauem Hals, dem charakteristischen Kehllappen - und den messerscharfen
Krallen
an den Füßen, die
einen Menschen aufschlitzen können.
...
Die Orte sind voll auf den Tourismus abgefahren und es ist einiges los. Kaufe einen Amethyst Ring in Mareeba, der sehr schön gearbeitet ist. Das ist seit Charters Towers nicht mehr Outback. Habe jetzt auch immer Radioempfang. Auch der Akzent ist in Queensland nicht mehr so schlimm. Morgen gehts an die Küste.
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.Mosaic-politics
Politik als nackte Wahrheit
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Unterseiten
Der Bundes- Lügenwahlkampf 2009
Zusammenhang: Arbeitslosigkeit und Nebeneinkünfte der Politiker
schlechte Politiker = schlechte Gesetze = Massenarbeitslosigkeit
wir brauchen eine konservative Partei
Die Glaubensfreiheit im Islam heißt Unterwerfung
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EU-Politik - Europäische Union und Arbeitslosigkeit
eine neue Runde des Wettrüstens hat begonnen
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Reisebericht Norwegen
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