5. Teil - Broom, Derby, Fitzroy Crossing, Geiki NP, Halls Creek, Wyndham
Samstag
13.04. Broom
Hab im Roadhouse bei Broom geduscht und gefrühstückt. War kaum aus
der Dusche und schon wieder verschwitzt. Es hat hier 39.4 Grad im Schatten,
kaum Wind und eine Luftfeuchtigkeit wie in der Sauna. Dann rein nach Broom
,welche früher von der Perlenzucht und jetzt hauptsächlich vom Tourismus lebt.
Ein boomende Stadt ca. 5000 Einwohner mit schnellem Bevölkerungszuwachs. Ein
Eldorado für Yuppies sagen einige, mit einem der herrlichsten und breitesten
Sandstrände, genannt Cable Beach,
Australiens.
Auf einem Flohmarkt in heute in Broom sah ich nur verschwitzte Gesichter und nasse Hemden. Alle stöhnen. Und das, obwohl die Stadt auf einer Landzunge liegt und angeblich immer eine angenehme Brise weht. Heute war davon nichts zu spüren.
Einer verkäuft sogar durch Hitze verbogene Flaschen. "100% flattened in Broom"
Sie erwarten einen Cyclon der aber hier vorbeigehen soll. Es wird viel handgemachtes angeboten auch Perlen und Muschelarbeiten aber schweineteuer. Dafür kriegt man in CP Opale. Ansonsten alle Pflanzenarten haptsächlich Palmen für meistens 5$.

Die Leute sind hier aus
allen Ländern. Man kann sich ohne Probleme mit jedem unterhalten. Kaum
Aussi Slang. Mein Zeltplatz ist am Meer und kostet 8$. Hab das Zelt aufgebaut
und mir dann die Crokodile Farm von Malcolm Douglas bekannt aus den Fernsehserien
über die Kimberlys, angeschaut.
Einer der Höhepunkte ist die Fütterung. Allerdings nur einmal täglich.
Malcolm Douglas war mal wieder auf seiner noch grösseren neuen Krokodil
Farm. Wenn er nicht unterwegs ist lebt er in seinem mit einem Zaun von der
crocodile
farm abgetrennten Haus.
Aber man kann sich ein T-shirt mit seiner Unterschrift kaufen. Die Preise sind im Vergleich mit anderen Farmen die höchsten, aber die Produkte auch qualitativ mit die besten.
Hatte ein frisch geschlüpftes 2 min altes Leistenkrokodil noch mit Eierschale in der Hand.
Erstaunliches über Saltwater Crocs - Salzwasser Krokodile - (Spitzname "Salties")
Australien ist Beuteltierland und Echsenland. Die größte Echse das Salzwasser-Krokodil (Salti) ist das gefährlichste und wird immer wieder von Touristen unterschätzt. Man findet es in den nördlichen Flüssen, Seen und an der Küste im Salzwasser. Die Verharmlosungssucht der Australier, sie nennen es Salti, wirkt "beruhigend" und soll das wahrscheinlich auch. Das machen sie aber auch mit White Sharkis.
Hier einige Daten die man kennen muss. Es kennt an Land vier Gangarten: schleichend,
halbhoch, hoch und galoppierend. Und im Galopp kann es kurzfristig Geschwindigkeiten
bis zu 50km/Std erreichen und ist damit schneller als der Mensch. Es macht
für die raumgreifenden Sprünge dabei einen riesigen Buckel. Dem Opfer
hilft da nur noch eins Haken schlagen, denn da hat es Probleme wegen seiner
Masse
zu folgen und den nächsten Baum zu erklettern. manchmal warten dann mehrere
Krokodile notfalls eine ganze Nacht, denn irgendwann muss das Opfer ja wieder
runter. Das wichtigste aber ist am Ufer weiten Abstand zu halten und sich nicht
überraschen lassen,
denn
Angriffe
können
aus
dem Wasser
und
vom Land
her
erfolgen.
In der Umgebung von Büschen haben sie ihre "Nester".
Das Salzwasser-Krokodil ist tagaktiv, da es sich mit Wärme zur schnellen Bewegung aufladen muss. Seine "Buckelhaut" vergrößert die Oberfläche und wirkt so wie ein Sonnenkollektor. Aber auch nachts kann es sich anschleichen und noch immer schnell zupacken nachdem es vorher seine Beute und dessen Verhaltensweise genau studiert hat. Und diese Beobachtung kann tagelang dauern. Man sollte mindesten 45 min mit Erfahrung die Oberfläche beobachten, bevor man in einem angeblichen krokodilfreiem Gewässer schwimmen geht. Ich vermied es grundsätzlich im Norden Australiens. Krokodile machen notfalls kilometerlange Nachtmärsche und was heute noch krokodilfrei kann schon morgen krokodilverseucht sein. Für den Angriff aus dem Wasser heraus kann es kurzfristig große Blutmengen in Kopf (Beissmuskulatur) und Schwanz (Beschleunigung) pumpen. Dazu hat es als einzige Echse auf der Welt ein Herz mit Vierkammersystem und nicht 3-Kammern. Seine Beisskraft kann je nach Größe bis zu 2 Tonnen erreichen. Ein Kopf zertrümmert bei dieser Kraft wie ein Styroporbecher in unserer Hand.
Es kann 2 Jahre hungern und reduziert dabei seinen Herzschlag auf 2 Schläge in 3 Minuten und kann danach sofort wieder Unmengen fressen. Mit zwei großen Mahlzeiten kommt es gut ein Jahr aus. Auch beim tauchen reduziert es seinen Herzschlag notfalls wenn es auf Beute lauert von 40 auf 2 Schläge/Minute und kann dann über 2 Stunden tauchen.
Im Wasser kann es seine Leber so verlagern, daß der Rumpf mit Schwanz unter Wasser und die Augen über Wasser bleiben.
Im Wasser ertränkt es seine Opfer und lagert sie wenn nicht hungrig bis es etwas mürber ist. Mit Hilfe der blitzschnell durchgeführten Todesrolle kann es im Wasser ganze Gliedmasssen abreissen. Einzige Schwachstelle die Augen und unter Wasser der wasserdicht verschlossene Schlund. Kann man da die Verschlussklappe aufdrücken droht auch dem Croc das ertrinken und es lässt von seinem Opfer ab. So was gab es schon mal. Aber meistens ist das Krokodil Sieger.
Verletzungen heilt es mit Hilfe eines einzigartigen Immunsystems, welches erforscht wird um den zunehmenden Antibiotikaresistenzen zu entgegnen.
Also ein seit 100millionen Jahren perfekt optimiertes Killer- Erfolgsmodell, dem man nicht zu nahe kommen sollte. Un was man auch wissen muss ist: der amerikanische Alligator ist bei weitem nicht so agressiv wie das Salzwasserkrokodil.
weitere Daten vom
Leistenkrokodil auch Estuarine crocodile genannt. Lateinischer Name "Crocodylus porosus". Das mächtigste Reptil unserer Zeit.
Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Sri Lanka , Ostindien, Bangladesch und Burma bis zur Malaiischen Halbinsel. Man findet man es an den Küsten von Thailand, West- und Ostmalaysia, Kambodscha, Vietnam, Indonesien den Philippinen, Neuguinea, dem Bismarck-Archipel und den Salomonen sowie Nordaustralien. Es kann über 100 Jahre alt werden, eine maximale Länge von 7,5m erreichen und über eine Tonne schwer werden. (Geschossen in Indien). Alles andere bis 9m gehört in das Reich der Fabel und ist Jägerlatein. In Australien sollen die größten Krokodile knapp über 6m erreicht haben, wobei die allergrößten wohl im Norden Queenslands auf der Cape York Peninsula zu finden sind.
aus der Presse zu Krokodilangriffen
Riesenkrokodil
tötet Mann vor den Augen seiner Freunde. Sowas
kommt auch mal vor.
Und sogar sowas liest man. Krokodil mit Faust in die Flucht geschlagen. Mit einem gezielten Fausthieb und Tritten auf die Schnauze hat eine Australierin ein Krokodil in die Flucht geschlagen und damit ihrem Neffen das Leben gerettet. Wie die Zeitung "Northern Territory News" am 3. November 2003 meldete, habe das Krokodil den 19-Jährigen Manuel Pascoe in einem Fluss im Norden des Landes bereits am Bein gepackt und ihn unter Wasser ziehen wollen. Nach der Attacke erhole er sich nun im Spital. Die Zeitung "Northern Territory News" zitierte die wehrhafte Verwandte mit den Worten: "Ich habe ihm mit der Faust auf die Schnauze gehauen und im Namen Jesus' um Hilfe gerufen. Dann hat es losgelassen
Und
dies noch zur Warnung. Reiseleiter nach Krokodil-Angriff auf Deutsche
verurteilt.
Drei Jahre Haft auf Bewährung hat ein
australischer Reiseleiter bekommen, unter dessen Aufsicht eine Deutsche
bei einer Krokodil-Attacke getötet worden war.
Ein Gericht in Darwin sah es am Freitag als erwiesen an, dass der 46-Jährige
ein nächtliches Bad der 25-Jährigen und weitere Urlauber in einem Fluss
im nördlichen Kakadu-Nationalpark trotz Warnschildern nicht verhinderte.
Er habe der Reisegruppe stattdessen versichert, dass das Gewässer sicher
sei, weil auch Ureinwohner dort badeten. Die junge 25-jährige Frau aus dem
bayerischen Tutzing war von einem viereinhalb Meter langen Salzwasser-Krokodil
angefallen, unter Wasser gezogen und getötet worden. Wildhüter erlegten
am nächsten Tag das Reptil und entdeckten in dem Gewässer sieben weitere
Krokodile. Der Kakadu-Nationalpark im äußersten Norden Australiens
ist bekannt für seine Krokodile, die vielen Flüssen und Teichen ihren
Namen geben. Bis zu der Attacke auf die Deutsche war aber jahrelang kein tödlicher
Angriff auf Menschen mehr bekannt geworden.
Süsswasser Crocs ("Freshies")
Lateinischer Name "Crocodylus
johnstoni". Es hat eine im Vergleich zum Salti eine lange schmale Schnauze.
Wächst langsam und wird selten länger als 3m.
Lebt ausschließlich im Süßwasser Nordaustraliens. Spitzname
"Freshie" ( von Freshwater = Süßwasser)
Für den Menschen gilt es als harmlos, da es bei Annäherung das Weite
sucht.
Danach Besuch des 22 km langen Cable Beach 6 km ausserhalb der Stadt. Mit schwimmen war allerdings nichts. Eine ewig lange Wanderung zum Wasser und danach Füsse nassmachen. Ins tiefere knietiefe Wasser nochmals eine lange Wanderung. Nichts für Schnorchler an dieser Stelle, aber ein Eldorado für Kindern. Schwimmen ist besser am Town oder Redell Beach. Der Gezeitenunterschied soll hier übrigens bis zu 12m betragen.
Heute gibts wieder Konserven, die mir sonst bei der Hitze kaputtgehen.
Es ist Unsinn was die in ihren guides schreiben, dass man sich noch
mal mit Lebensmitteln
im Süden gut versorgen soll, weil im Norden alles teuerer wäre. Teuer
ist nur der der Sprit mit bis zu 1,30 Dollar.
Sonntag 14.04.
Schlecht geschlafen oder genau gesagt erst morgens. Dann ohrenbetäubendes Vogelgekreische. Ganze Schwärme von Lorikeets die hin und herjagen.

Werde von einer Magpie Elster zweimal am Kopf attackiert. Wahrscheinlich hat die Magpie Junge. Magpies haben Ihren Namen von den typischen Lauten "mag" und von der schwarz weissen Färbung "pied". Soll mit diesen Magpie Angriffen hier in Australien eine richtige Plage sein. Ca. 20 % werden 1Monat im jahr aggressiv. Angeblich helfen ein paar auf der Rückseite der Mütze aufgemalte Augen gegen Angriffe. Magpies haben kürzere Schwänze als unsere Elstern.
Dann wird es wärmer und der Schweiss bricht aus. Auch duschen hilft da nur 5 min, dann läuft wieder die Brühe. Also geh ich ins Meer, da ist es angenehmer. Nach 2 Std komme ich mit starkem Sonnenbrand wieder raus. Hab mich mit Willi, einem 62 Jahre alten pensionierten deutschen Bademeister, in den Schatten seines grossen zebrafarbenen Geländewagens gelegt. Die Bäume geben kaum was her. Meine Thermarest Matte war danach schweissnass. Habe seine Adresse verloren. Vielleicht meldet er sich.

Auch mit Patrick 55 alt, einem Englishman old style, ganz gentleman, etwas
laut zwar, aber ein echtes Original, kann man sich prächtig unterhalten.
Weiter mit einem älteren australischen Ehepaaren auf CamperTour.
Dazwischen immer wieder duschen. Am Abend geh ich mit Willi in einen Pub.
Dort haben sie einen
Swimmingpool in den springen die Leute auch angezogen. Zwischendrin immer wieder
Krabbenrennen mit Wetten.
Ein Opossum spaziert auf unserem Tisch herum und bedient sich aus dem Teller.
Um 10.30 wird zugemacht.

Mir graust vor dem Schlafen mit Sonnenbrand.
Montag
15.04. Derby
Morgens wieder das gleiche Gekreische. Habe jetzt einen besseren Zeltplatz
der länger im Schatten steht und kann länger schlafen. Verabschiede
mich von allen und bin etwas traurig. Schaue mir noch in der Chinatown von
Broom ein Schmuckgeschäft an und verstehe nicht warum die Zuchtperlen
hier so teuer sind. Die Opale sind preislich ok und qualitativ Spitze. Die
haben Ahnung
und
sind gute Händler.
Danach gehts wieder auf Tour Richtung Derby.

Besichtige die Stadt, welche großflächig mit viel Raum angelegt wurde. Etwas ausserhalb von Derby einen 1000jährigen äußerst beeindruckenden Boab Baum mit 16m Umfang an, der ihnen hohl ist und vor 100 Jahren kurzfristig als Gefängnis für Aboriginals genutzt wurde.

Derby hat mit 14 m die höchste Tide in Oz. Oz so
kürzen
Australier ihr Australien ab.
Dann weiter durch die Kimberleys (von den Australiern "the last
frontier"
genannt, dieses unberührte Gelände mit viel Wasser und Grün.
Es ist das Lieblingsrevier von Malcolm Douglas sein. Hier stellt er gerne dem Barramundi, dem König der Fische in Australien, nach. Und inzwischen wird der Barramundi sogar schon gezüchtet. Er war ist Ingwerblättern umwickelt die Leibspeise der Aborigines. Ein hochwertiger Speisefisch. Weißes, zartes Fleisch, trotzdem fest und schmackhaft. Schmeckt am besten leicht mit Öl bestrichen im Ofen gegart.
Hier oben im Norden fressen nicht die Raben die Tierkadaver, sondern die Raubvögel. Sie sind jetzt in der Überzahl.

Es gibt hier wieder viele neue Pflanzen einige wie die Boab sind noch urzeitlich als es nur den Südkontinent Gondanaland gab der später in Südamerika, Australien und Antarktis auseinanderdriftete. Habe in

Fitzroy Crossing
(am Fluss) die Toiletten und Duschenschlüssel umsonst bekommen, da der
Park noch nicht geöffnet ist. Die sind froh, dass dort ein Gast anwesend
ist. Ausserhalb des Zauns lungern jede Menge junge und alte Aborigines rum.
Ein alter Aboriginal sitzt neben mir an der Bar
und erzählt er hat gestern einer Kuh die Gurgel durchgeschnitten und ihr
Blut getrunken. Ich sage ihm, dass wir das mit Schweinen machen und mir das
sehr gut schmeckt. (Schweinepfeffer) Ich steige in seiner Achtung und er reicht
mir die Hand. Mein Nachbar, ein australischer Abenteurer meint, dass für
Kühe seine Geschwindigkeit noch reicht. Das flüstert er aber nur mir
zu. Die Abos sind mit Ihrem Dialekt und der gehackten Sprechweise kaum zu verstehen.
Das Bier wird wie überall aus der Dose mit "stubby" cooler
getrunken. Erstens erfrieren die Finger nicht und zweitens bleibt das Bier länger
kühl. Das Victoria Bitter ist hier doppelt so teuer wie das Emu Bitter.
Habe heute eine sehr grosse "Cane Toad" Kröte (Aga Kröte?), auf dem Zeltplatz fast totgetreten. Auch dieses Tier ist giftig wenn man es falsch anfäßt.
Ganz
Australien hasst die Monsterkröte. Fast ein Drittel
aller australischen Schlangenarten könnte durch die hochgiftigen Amphibien
in den kommenden Jahrzehnten an den Rand der Ausrottung geraten, prognostizierten
vor einiger Zeit Zoologen der University of Sydney. Die ausgewachsenen Tiere
muss man nicht essen, um zu leiden - wenn sie sich bedroht fühlt, versprüht
die Aga-Kröte ihr Gift bis zu zwei Meter weit. Im Auge verursacht das "intensiven
Schmerz, zeitweilige Blindheit und Entzündungen".
Dienstag
16.4. Fitzroy Crossing
Von Fitzroy Crossingaus weiter. Habe dann für 20$ eine Bootsfahrt im Geiki
NP mitgemacht und Süsswasser Krokodile gesehen.


Der Fluss liegt in einer Schlucht. Die Wände rechts und links sind Reste aus einem Jahrmillionen alten Binnenmeer.

War toll. Dann erst mal nach Halls Creek einer kleinen Stadt mit hohem Aboriginal Anteil. Hab mir erstmal die alte Goldgräberstadt "Old Halls Creek" bzw. deren Überreste, eine alte Poststation,die gerade überdacht wird, angeschaut.

Der Abstecher über
die unbefestigte "Duncan
Road" - in gutem Zustand - war ein landschaftliches Erlebnis.
Habe dort einen Kaffee getrunken und dann in einem natürlichen Fels Pool
gebadet. War absolute Spitze in dieser Umgebung. Zurück in Halls Creek geriet
ich gleich in eine Alkoholkontrolle. Machen die hier anscheinend öfters.
Kein Wunder,denn der Abos liebster Aufenthaltsort scheint der örtliche
Liquid shop zu sein.
Danach gings durch rauchgeschwärzte, nach verbranntem
Gras riechende Nacht, bis ungefähr Bow River, wo ich in
einer schlecht einsehbaren Raststelle im Wagen übernachtet habe.
Bis Bow River, über150km, zählte ich allein über 30 Brandstellen.
Keine grossen Brandherde, aber sowas kann bei stärkeren Winden durchaus
zum Flächenbrand werden.
Nachdem andere Autos dies anscheinend nicht störte, setzte auch ich meine
Fahrt fort.
Mittwoch
17.04. Wyndham
Ein herrlicher Sonnenaufgang mit dem rot angestrahlten einzeln dastehenden Sandsteinberg
vor dem ich die Nacht verbrachte. Das Gelände gehört zu DoonDoon Aboriginalland.
Hab aber keinen gesehen. Obwohl ich es nicht vor hatte bin ich doch nach Wyndham
abgebogen. Landschaftlich toll gehört zu den Kimberleys.
In der Cambridge Gulf enden 5 Flüsse und der Lookout gleichen Namens
ist ein muss. Das Städtchen wird zu Unrecht links liegen gelassen, weil
die Route Darwin das Städtchen Kununurra bevorzugt.
Auch der dortige Krokodilpark hat mir besser gefallen, als der in Broom.

Der Vorführungen des Wärters sind lebensgefährlich. Wahnsinnig gefährlich wie er Alligatoren und Warane streichelt.
Bei einem Alligator getraut er sich das. Mit einem unberechenbaren Salzwasser Krokodil wäre das nach seiner eigenen Aussage unmöglich.
Der Alligator knurrt beim streicheln wie ein Hund.

Ist der lebensmüde? Hier reizt er am Beckenrand einen 3,5m langen Salzwasser Krokodil.

Bleibt abzuwarten, wie lange er noch Glück hat. Einer hat dort mal ein Bein verloren.
Hab am Ortseingang mich von einem Abo noch mit einem riesigen Betonkrokodil fotografieren lassen. Und Ihn ebenfalls abgelichtet. Die mögen das sonst nicht. Aber mein Computer hat ihn geködert und er wollte das Bild sehen.

Ein älterer Aboriginal hat ihn aber anscheinend danach getadelt.
Auf dem weiteren Weg nimmt die Höhe des Schilfgrases kontinuierlich zu.
An meinem Übernachtungsplatz Eingang Gregory NP ist der Schilf
manchmal 3m hoch.
Bei meiner Nachtfahrt habe ich durch rechtzeitiges bremsen einem Wallaby das
Leben nicht genommen und 2 Kauze oder Eulen auf der mittleren Strassenbegrenzung
gesehen.
Die
fliegen
nicht mal weg.

Und immer wieder jede Menge unkontrollierte Buschfeuer.
Mosaic-picture ..
.Mosaic-politics
Politik als nackte Wahrheit
www.mosaic-pic.de ---- indexseite
Unterseiten
Der Bundes- Lügenwahlkampf 2009
Zusammenhang: Arbeitslosigkeit und Nebeneinkünfte der Politiker
schlechte Politiker = schlechte Gesetze = Massenarbeitslosigkeit
wir brauchen eine konservative Partei
Die Glaubensfreiheit im Islam heißt Unterwerfung
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EU-Politik - Europäische Union und Arbeitslosigkeit
eine neue Runde des Wettrüstens hat begonnen
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Reisebericht Norwegen
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Prolog ........www.northway.de.... Reise Route North Way.......... Translation
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