4. Teil - Geraldtown, Kalbarry NP, Carnavon, Exmouth, Port Hedland
Sonntag
07.04. Geraldtown
Nach dem Lärm der Grosstadt ist der Bush für mich die reinste Erholung,
schöner als der beste Zeltplatz, der in der Regel auch laut ist aber nicht
die Tiere und Stimmen hat. Dazu noch den schönsten Sternenhimmel den man
sich vorstellen kann.
Man sieht nur hier die Milchstrasse als Sternennebel, der sich von der einen
zur anderen Seite über den ganzen Himmel bis zum Horizont zieht. Wenn
die Nacht beginnt ist kein Mond zu sehen, der geht erst später auf.
Dann ist der Himmel pechschwarz und man sieht 1000x mehr Sterne als bei uns.
In der Mitte
rechts das Kreuz des Südens. Man findet es leicht, weil sich links unten
ein schwarzes Loch im Milchstrassennebel befindet. Morgens fängt es mit
den Vogelstimmen an und man sieht öfters Papageien, Lorikeets und Kakadus.
Habe mich mit zwei 1 Liter Flaschen Wasser gewaschen, am nächsten
Roadhouse einen Kaffee getrunken und bin dann langsam die restlichen 100km
nach Geraldton gefahren.
Stadtbesichtigung mit dem Auto.

Von den grossen Dünen wird mit Surfbrettern runtergefahren. Allein bei dem Gedanken da hoch zu steigen hab ich meinen letzten Schweiß vergossen. Bin beinahe noch im Sand vor der Düne stecken geblieben.

Danach einkaufen und in einem Zeltplatz für 14$ eingecheckt. Das ist sehr teuer für hiesige Verhältnisse. Dafür haben die einen Swimming Pool und ausserdem ist "Sun city" die Urlaubstadt für Perth. Geraldtown hat angeblich die meisten Sonnentage und die meisten und gepflegtesten Villen, die ich bisher sah. Alle mit Golfrasen. Hier regiert der Geldadel. Am Strand Duschgelegenheiten und Umkleidekabinen kostenlos. Hab mir lang überlegt, ob ich auf den Zeltplatz gehe. Hatte aber einiges zu waschen. Bin ca. 8x im Pool gewesen auch noch um 20 Uhr. Um 6.20 ist es hier bereits dunkel, gegenüber Melbourne um 7.30Uhr.
Montag 07.04.
Morgend um 6.30 raus aus den Federn, getankt und ab nach
Kalbarry Nationalpark (NP). Auf FM 88 wird man über die Sehenswürdigkeiten
und Geschäfte entlang der Westküste informiert, sobald man in Senderreichweite
kommt. Meistens allerdings Werbung. Ein herrlicher Küstenabschnitt, wie
man an den Bildern sieht.

Der Fluss in der Schlucht stand fast, wegen zu wenig Wasser.


River Murchison Gorge
Monkey Mia an der Shark Bay, wo die Touristen wilde Delphine
füttern
können, habe ich links liegen gelassen. Habe schon genug Delphine woanders
gesehen und habe sogar in Eilat (Israel) mit ihnen getaucht. Habe abends 50km
vor Carnarvon auf
einem Lookout Hill den Wagen abgestellt für die Übernachtung. Da
pfeifft es zwar ganz schön,
dafür hat es auch keine Moskitos und Fliegen. Es sei denn es haben sich
wieder einige im Wagen versteckt. Denn an einem Rastplatz habe ich mir heute
innerhalb
von Sekunden gut 10 Stück reingeholt.

Montag
08.04. Carnavon
Ziel Coral Beach. Auf dem Weg nach Carnavon sieht man über 150km Länge
immer wieder Ziegen am Strassenrand die unter Löchern im Zaun zum noch
nicht abgegrasten Grün
wollen.
Vor mir ein Trucker der durch eine grosse vom Boden aufsteigende Wolke Kakadus
(englisch Cockatoo) fährt. Es sind 4 Tiere tot.
Der Rest kann sich gar nicht beruhigen. Immer wieder fliegen sie zu ihren toten Artgenossen. Gestört und immer wieder aufgescheucht durch vorbeifahrende Autos. Wieder einige tot. Normalerweise komt man nicht so nah an einen Schwarm. Aber durch das Unglück kann ich ein paar schöne Fotos machen. Kakadus sind sehr gesellige Geschöpfe, liebevoll, intelligent, loyal aber auch sensibel und launisch. Sie werden bis zu 90 Jahre alt, können sehr laut schreien, mit Ihrem harten Schnabel schon mal verletzen und brauchen sehr viel Kontakt zum Besitzer. Also nicht unbedingt ein Hausvogel.
Sehe wieder viele tote Wallabies
am Strassenrand liegen, wo sich die Raben freuen.
Der Gascoyne River, breiter wie der Neckar, ist ausgetrocknet.
In Carnavon, einem kleinen verträumten Städtchen mit einer schönen palmenbestückten Strandpromenade, geh ich einkaufen.

Danach weiter nach Coral Beach.
Der
Minilya River ausgetrocknet.
Ab Minilya nach Exmouth hoch sieht man Unmengen von Termitenhügen.

Hab einige Fotos gemacht.
War aber ein Spiessruten laufen wegen der Fliegen (Blow Flies). Habe am Strassenrand
2 Emus und ein Wallaby gesehen.
Coral Beach war total überfüllt auf dem einen Zeltplatz. Der
andere war auch voll aber nur mit Fliegen. Da die 20 $ wollten, beschloss ich
bis zur Dunkelheit noch eine Stunde zu fahren

und im Bush zu übernachten
mit weniger Fliegen. Fand ein gepflegtes Marinedenkmal auf den Dünen
mit viel Wind und herrlicher Aussicht.
Trotzdem gingen die Temperaturen nur langsam von 30 auf 23,5 Grad runter.
Um 1 Uhr immer noch 27,5 Grad. Habe mir öfters den Schweiss abgewaschen.
In der Dunkelheit stellen die Fliegen Ihre Tätigkeit, wegen der "Kälte" ein.
Morgens sitzen gut 200 auf dem Auto, wo sich auch der Tau fängt. Nachts
habe ich auf der Düne auf einer Sitzbank einen fantastischen Blick
auf den Indischen Ozean. Das ist es was ich immer wieder sehen will. Bin
danach süchtig. Sowas lässt sich auch nicht fotografieren.
Morgen früh suche ich mir in Exmouth einen schönen Campingplatz.
Dienstag
09.04. Coral
Beach
Erst mal morgens im Auto einige Fliegen mit Spray getötet, da es sich
alleine besser fährt. Dann nach Hause telefoniert für 7$. Sorry
das ich euch mit meinen Anrufen im Schlaf störte. Bin doch inzwischen
2 Zeitzonen weiter und dachte ich müsste 10 Std zurückrechnen, dabei
jetzt nur noch 6 Std. Kaufte eine neue Telefonkarte.
Dann die Halbinsel mit Exmouth und den Leuchtturm angeschaut. Habe mich für einen Zeltplatz mit Pool für 14$ entschieden und gleich gebadet. Etwas Luxus muss sein. Dann Surfer Shorts (Badehosen) für 38$ gekauft. Ich war der einzige mit heissem Höschen und man sollte sich etwas anpassen.
Bin dann noch 13km zum besten Strand rausgefahren. Habe 3 Schnorchler, mit Harpunen, Neoprenanzügen und Boje ausgestattet, im Wasser beobachtet. Ein Hai attackiert und bediente sich auch an Ihrer Beute. Nur noch der Kopf eines 6 Pfund schweren Papageienfischs war zu sehen. Wie man mich aufklärte, ein "bull shark". Er gehört zu den gefährlichen Haien, weil er auch mal ins Boot springen könne.Tauche seit 20 Jahren (spielte jahrelang Unterwasserrugby), aber einen " bullshark " sah ich und hörte davon hier zum ersten mal. Im Roten Meer gibt es diese Haie anscheinend nicht. Meine eigene Taucherbrille hatte ich dabei, aus Gepäckgründen aber keine Flossen.
Inzwischen habe ich mich etwas informiert. Diesen Bull Shark gibt es anscheinend überall wo es heiss ist.
Der "Gemeine Grundhai" besser bekannt als Bullen Hai oder auch auch Stier Hai, ist gemessen an der Zahl der getöteteten Menschen der gefährlichste aller Haie und Killer Nummer 1, gefolgt von dem "Weissen Hai" und dem "Tiger Hai". Allein ca. 100 getötete Menschen gehen jedes Jahr auf sein Konto, wobei in Südostasien die Statistik allerdings nicht auf dem laufenden ist, da es zur Normalität gehört von diesem Hai öfters zu hören. So gehen bei den immer wieder vorkommenden Fährunfällen in Bangladesh viele getötete Menschen auf sein Konto.
In Australien nimmt man den bull shark allerdings, wie so viele lebensgefährlichen Tiere, nicht so ernst und badet trotzdem gern mitten in der Großstadt Brisbane im 300 km langen Brisbane River. In diesem Fluss soll es ca. 2000 dieser Haie geben. Übrigens die einzige der großen Hai Arten, welche auch jahrelang im Süßwasser leben kann und der dort auch seine Jungen bekommt. Haie gehen dort auch öfters an die Angel. Länge des Erwachsenen Bull Shark ca. 3,5 m.Gewicht über200kg. Hellgrau am Bauch und dunkelgrau der Rücken.
Hier die Geschichte eines Hai Angriffs in Mexiko.
Hai tötet Surfer vor West-Australien. Erster tödlicher Haiangriff seit 4 Jahren.
Mann wegen "Haimord" vor Gericht. Bei einer Verurteilung drohen ihm eine Geldstrafe in Höhe von 220.000 australischen Dollar (126.000 Euro) sowie bis zu zwei Jahre Haft.
Und noch etwas Statistik: Mehr als 100 Millionen Haie werden jedes Jahr von Menschen getötet.


Leider ist der "wasserdichte Behälter" für meinen Geldbeutel nicht wasserdicht. Beim trocknen lernte ich die Fliegenplage mal richtig kennen. Bin schier verrückt geworden so hartnäckig sind die. Die gehen in Nase, Ohren, Augen und nicht nur eine, sondern 20. Warum die an mich gehen und nicht an die Australier, weiss ich nicht. Man schaut mir mitleidig zu und trinkt Bier. Jedenfalls sieht man die nicht so heftig winken. Vielleicht werden die Fliegen auch nur umso wilder, je mehr man wedelt. Habe heute Unmengen mit der Hand getötet. Meine Fliegenfänger Qualitäten und Reaktionen werden immer beser. Werde diese Flugsaurier ab jetzt studieren, vielleicht finde ich das Gegenmittel und dann einen gesonderten Bericht schreiben.
Auf dem Zeltplatz laufen 2 halbwilde Emus rum und werden anscheinen hier gefüttert.
Zum Abendessen gabs ein schönes T-Bone für nur 3.90$ mit Zwiebel Tomate und Brot. Diese herrlichen Steaks mit einem ganz leichten Geschmack nach Wild, den europäische Rinder nicht haben, macht mir Australien noch sympathischer. Der Geschmack wechselt übrigens mit der Rinderart auch mit der Steakart und ist immer wieder ein Erlebnis. Steakesser auf nach Australien kann ich da nur sagen, wo die Viecher noch natürlich aufwachsen und nicht mit Hormonen und Medikamenten vollgestopft werden.
Hab heute mein Zelt aufgebaut. Mal sehen, ob es da drin kühler ist.
Mittwoch
10.4.
War nicht schlecht im Zelt, aber nur weil ich das Überzelt nicht aufgeschlagen
hatte. Es war zwar morgends etwas vom Tau feucht aber in einer halben Std
in der Sonne wieder
trocken.
Dann zurück über eine Abkürzung auf die HW1 über Giralie.
Diese Strecke ging über einen roten Dünenrücken nach dem anderen
mit ganz anderer Flora.
Eine Termitenhügel Landschaft gibt es in dieser Grösse und Menge anscheinend nur auf der Exmouth Halbinsel.
Termitenhügel "Cathedral
Mounds"
Die größten Termitenbauwerke sollen übrigens bis zu 7m hoch werden. Und damit die höchsten Bauwerke von Lebewesen in Relation zu Ihrer Körpergröße. Durch nach oben führende Luftschächte haben sie eine natürliche Ventilation, welche die Temperatur im innern in erträglichen Grenzen hält. Über 200 verschiedene Termitenarten gibt es in Australien und jede Landschaft hat Ihre eigene Termiten Hügel-Architektur, welche sich in der Farbe nach dem vorhandenen Baumaterial richtet. Am schönsten sehen natürlich die roten Hügel besonders beim Sonnenuntergang aus. Wer mehr über Termiten wissen will kann sich hier informieren.
Hier ein ein offensichtlich von Menschen aufgebrochener Termitenhügel.
Zwar gibt es auch Tiere, wie z. B. den australischen Schnabeligel (Echidna) die einen Termitenhügel mit ihren harten Klauen aufbrechen können, doch tun sie dies natürlich nicht bis in diese Höhe. Übrigens ein eierlegendes Tier der Schnabel-Igel, welcher mit seiner klebrigen körperlangen Zunge, sogar mit Wendungen zu 180 Grad wieder zu seinem Einstiegsgang zurückfindet. Habe leider nur einen auf der Strasse gesehen. Nicht sehr lebendig.

Die Flüsse die ich danach überquerte waren alle ausgetrocknet, sogar der Fortescue River der lt. Plan ganzjährig Wasser führen soll.
Habe in Karraha Roadhouse,
speziell für Roadrunner, den grössten 10cm hohen Hamburger meines
Lebens gegessen und dann dort geduscht.

Die Berge wurden immer tiefroter, bis sie hier tiefbraun waren. Kein Wunder, sind hier doch die grössten Eisenerzvorkommen der Welt.
Die ganze Infrastruktur wollte ich mir allerdings nicht anschauen, wie Hafenverladung usw.

oben bis zu 3 km lange Züge mit 38 000Tonnen Eisenerz, hauptsächlich für Japan und Südkorea
Bin noch 2 Std im Dunkeln bis 100km vor Port Hedland gefahren, wo ich in einer Restarea als einziger meinen Wagen zur Übernachtung abstelle. Hier hat es übrigens bis zu 30% Aboriginals, die überall arbeitslos herumlungern. Sie bekommen vom Staat ca. 190 Dollar die Woche. Ein Teil davon wird versoffen. In Australien leben ca. 300 000 Aborigines. Einige, die ausserhalb ihrer Stammesgebiete leben, kamen mit der Lebensweise der weißen Australier nicht klar und strandeten. Entwurzelte, der ältesten ununterbrochen existierenden und erhaltenswerten Kultur. Einer Kultur, von der auch die Weissen noch viel lernen können.
Geforscht wird kräftig. Inzwischen weiß man anhand von Holzkohleresten und Pollenfunden aus Bohrungen im Meeresboden zwischen Indonesien und Australien, daß die ersten Siedler vor mehr als 130.000 Jahren nach Australien gekommen sein könnten. Demnach müßten die Ureinwohner mehr als ein Jahrhunderttausend früher, als man bislang glaubte, Australien erreicht haben. Damit wäre auch jenes Bild zu korrigieren, das Frühmenschenforscher bislang über den Ursprung des Homo sapiens, über das Woher und Wann unserer eigenen Spezies, entwarfen.
Auszug http://degufo.alien.de/df/19/p9.php Zuvor
hatte man angenommen, daß unsere Art erst vor rund 100.000 Jahren
die afrikanische Wiege der Menschheit verlassen hatte und sich "ber die
Erde ausbreitete. Wenn Australien deutlich vor dieser magischen Zeitlinie besiedelt
worden wäre, dann müßte der moderne Mensch bereits früher
aus Afrika ausgewandert sein und sich über Asien augebreitet haben. Zwar
lag der Meeresspiegel während der Eiszeiten, als enorme Mengen an Süßwasser
in Gletschern und Schnee gebunden waren, deutlich tiefer als heute. Doch zu
keiner Zeit war Australien direkt "ber Landbrücken mit Inseln im
indonesischen Archipel verbunden. Eine Einwanderung könnte also stets
nur "ber eine breite Meeresstraße erfolgt sein. Dazu aber braucht
es Boote oder Flöße und die Fähigkeit zu navigieren. Wer über
Boote verfügt, muß zur Verständigung und Koordination bei Bootsbau
und Uberfahrt auch über Sprache verfügt haben, so die Schlußfolgerung
der Anthropologen. Die Datierung der Jinmium-Funde wäre somit auch der
indirekte Beleg dafür, daß Menschen bereits vor etwa 170.000 Jahren
sprechen und navigieren konnten.
Habe heute 2 Emus, 2 Wallabies und in der Nacht direkt auf meiner Fahrbahn eine Kuh gehabt. Stand dort wie angenagelt. Im Wagen heute 41 Grad trotz Klimaanlage, war kurz vor dem Kollaps, hab mir Wasser über den Kopf geschüttet und mich ein paarmal mit dem Lappen abgewaschen. Hier ist die heisseste Gegend Australiens und dabei ist es nur Herbst.
Freitag,
12.04. Port Hedland
Habe heute doch in Port Hedland riesige 30m Hügel aus Salz mit Förderanlagen
von Dampier Salt besichtigt. Sind die gleichen wie in Dampier auch.
Die Roadtrains haben 24 Achsen, riesige Viecher. Die braunen Berge die ich
auf der
Fahrt nach Port Hedland sah waren übrigens Eisenerzberge, denn ich sah
die Verladestation am Hafen. Genau das gleiche Material. Die haben massenweise,
bergeweise Erz für die nächsten 100 Jahre.
Auf der Strecke jede Menge tote Tiere. Sogar viele Kragenechsen. Eine Kuh auf der Strasse hat genüsslich die Reste eines bereits vertrockneten Kängurus gefressen. Wahrscheinlich braucht es Mineralien. Ein Fleischfresser ist das Rind allerdings deswegen noch lange nicht. Es waren auch nur Trockenfleisch Reste und kein frisches Fleisch.

Habe das " fleischfressende" Rind 10Min lang beobachtet.
Übrigens wollen australische Forscher zum Wohle des Klimas Schafen und Rindern die Blähungen abgewöhnen. Mikroben aus Känguru Mägen sollen helfen, den tierischen Ausstoß von Treibhausgas zu reduzieren. Soll eine Menge ausmachen.
Ansonsten habe ich heute
jede Menge Pflanzen und Landschaften in den Computer gefüttert.
In der Nacht hätte ich beinahe eine 1.5m lange, hell bis dunkelgrün
geringelte Schlange überfahren. Dachte ich hätte sie erwischt. Als
ich zurückfuhr war sie allerdings nicht mehr da. Hatte dann Sorge sie
wäre irgendwie im Motorraum gelandet.
Hab dann auf dem Platz in Broom Roadhouse anstatt im Busch übernachtet, da mich ein Wagen mit heruntergekommenen Abo eine Zeit lang begleitete ja geradezu verfolgte. Sah sie immer wieder und einmal auch einen Wagen, der aussah wie ihrer, gegen die Fahrtrichtung abgestellt, in den Büschen versteckt und kaum zu entdecken. Man muss vorsichtig sein in der Wildnis und jedes Risiko vermeiden.
Es war unheimlich schwül hier, weswegen ich wieder ein Stck mit 60km/std in der Nacht mit Klimaanlage fuhr. Morgens sah ich, dass ich neben einem Campground der zum Roadhouse gehört übernachtet hatte, der allerdings keine Besucher hatte.
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