Reisebericht Norwegen - Prolog -

Eine Fotosafari durch Norwegen von Oslo zum Nordkap mit großen Bildern nur für DSL- Benutzer empfohlen.

und immer aktueller Norwegen Information des CIA

 

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Nach dem -Temperatur Extrem Urlaub - in Australien 2002 mit einmal max. 42 Grad im Wagen - trotz Klimaanlage - war auch der nachfolgende Jahrhundertsommer 2003 in Deutschland leicht zu überstehen. Natürlich überlegt man sich dann schon mal wie es wohl im Norden Europas während der Sommerzeit aussieht und träumt von gemäßigten Temperaturen. Insbesondere die europäischen Länder um den Mittelmeerraum sind dann übrigens in Skandinavien besonders stark vertreten. Aber auch hitzeempfindliche Deutsche hoffen dort auf angenehmere Tage.

Also warum nicht mal nach einem der südlichsten Reiseziele Australien das nördlichste nämlich Norwegen mit dem Auto erkunden auf den Spuren der vielen Wohnmobile, die wahrscheinlich der hohen Preise aber auch der Mobilität wegen Skandinavien mit seinen gemäßigten Temperaturen immer häufiger ansteuern. Die hohe Anzahl der Wohnmobile hat allerdings auch andere Gründe. So z.B. das höchste Preisniveau in Europa.

Wenn ein Norweger billig einkaufen will fährt er nach Schweden. Das sagt wohl genug.

Norwegen ist zwar das reichste Land Europas, wegen seiner Ölvorkommen. Doch geht das Geld hauptsächlich in die Infrastruktur des Landes wie Brücken-, Tunnnel-, Strassenbau, die Altenpflege und in regionale Projekte, die der Landflucht in die Städte entgegenwirken.
Einer der Gründe für die hohen Preise sind wahrscheinlich auch die hohe Transportkosten. Es ist zudem auch gewachsenes Niveau wie in Deutschland auch. Ständiger Mangel an Arbeitskräften treibt eben die Preise hoch. Norwegen hat im Grunde Vollbeschäftigung (4,7% Arbeitslose), genug Geld durch die Ölförderung und jede Menge Gastarbeiter im Land. Hauptsächlich Skandinavier. Warum allerdings einheimische Produkte ebenfalls so teuer sind und das sogar am Erzeugungsort, ist mir unklar. Vielleicht zu wenig Wettbewerb?

Politik

Auf jeden Fall sehen die Norweger nicht mehr ein, dass in ihrem Land der Spritpreis bei 11,4 Kroner/Liter liegt, ca. 1,4 €. Die Gewinne von Statoil sprudeln und werden vom Staat für die Zukunft angelegt, damit man später die Renten bezahlen kann. Bei inzwischen 150 Mrd Euro wollen 50% der Norweger aber inzwischen wenigstens günstigere Spritpreise sehen.

Insofern kann man dann verstehen, warum Norwegen in 2 Volksabstimmungen gegen dein Beitritt in den europäischen Markt gestimmt hat, denn Gott sei Dank gibt es in Skandinavien noch echte Demokratie, indem das Volk in Volksentscheiden noch mitbestimmt. Nicht so in Deutschland.

In großen Teilen Europas und besonders in Deutschland herrscht die Politikerkaste inzwischen nach Gutsherrenart und setzt sich, das zeigen Meinungsumfragen, in Fragen grundsätzlicher Bedeutung einfach über den Willen der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung hinweg. Als wäre das Volk zu blöde, selbst eine einfache Volksentscheidung zu treffen. -Dann muß man es eben aufklären und um seine Stimme werben.-

Plebiszäre (von lat. Plebs Volk/Pöbel) Einflüsse sind nicht erwünscht, meinte ein beinahe Präsidendschaftskandidat. Das ist wohl elitäre Arroganz pur.

Als Norweger hätte auch ich daher ebenso, nach Abwägung aller vor und Nachteile, gestimmt. Eine Verwaltungsmaschinerie wie die EG ist Gift für ein kleines Land mit solch hohen Infrastrukturaufgaben und benötigt einfach seine Menschen nicht in der ausufernden Bürokratie, sondern in konstruktiver Aufbau- und Erhaltungsarbeit.

22.07.04 Die norwegische Fortschrittspartei will den Islam in Norwegen verbieten. Nach Ansicht der Rechtspartei bestehe kein Unterschied zwischen Hitlers „Mein Kampf“ und dem Koran. „Wir sind nicht die einzigen, die ein solches Verbot fordern“, sagte Halvor Hulaas, Vorsitzender der Partei, gegenüber der norwegischen Tageszeitung „Dagblat“. „Dies ist eine bestehende Meinung in ganz Skandinavien“, so Hulas. „Wir importieren derzeit Menschen mit einer Religion, die genauso praktiziert wird, wie es im Jahre 600 verkündet worden ist“, so der norwegische Politiker. Die stellvertretende Vorsitzende der Fortschrittspartei, Karina Udnæs treibt es sogar weiter. „Es ist höchste Zeit, dass Norwegen und ganz Europa diese Ideologie Islam und ihre Praktizierung als illegal erklärt und es genauso strafbar macht, wie den Nationalsozialismus“, wettert Udnæs. „Der Prophet Muhammed drängte sie, alle Ungläubigen umzubringen“, behauptet sie weiter. „Udnæs Vergleich zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam wird von vielen in der Fortschrittspartei unterstützt“, stimmt der Vorsitzende der Rechtsaußen-Partei seiner Stellvertreterin zu. „Die Religion, so wie sie praktiziert wird, ist eine Gefahr für unser Sozialsystem und unsere Art zu Leben“, sagte Hulas und bewies, dass Islamfeindlichkeit nicht auf einige Kreise in den europäischen Kernländern beschränkt ist.
Quelle: www.igmg.de, türkische Islam-Organisation, deshalb auch dieser kritische Unterton.

http://politicallyincorrect.de Geert Wilders hat als erster Politiker der Niederlande ein Verbot des Korans verlangt und dieses Machwerk mit dem Buch ‘Mein Kampf’ von Adolf Hitler gleichgesetzt. (...) “Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen “Mein Kampf” niedergelegt ist”, schrieb Wilders in einem Brief an die niederländische Zeitung De Volkskrant. In verschiedenen Suren des Korans würden Muslime aufgerufen, Juden, Christen, Andersgläubige und Ungläubige zu unterdrücken, zu verfolgen oder zu ermorden. “Suren im Überfluss, die die Muslime zu Tod und Verderben aufrufen und anstiften”, schreibt Wilders.

Warum ich eine Fahrt mit dem Kombi anderen Verkehrsmittel vorziehe habe ich schon in meinem Reisebericht "In 90 Tagen um Australien" erläutert. Hier in Norwegen kommt als weiterer Grund, die häufige Strassenenge und das Kurven fahren hart am Abgrund hinzu. Wer so was mit einem Wohnmobil nachmachen möchte, sollte schon sehr gut fahren können und gute Nerven haben. Für mich ist und bleibt ein Touring erste Wahl, obwohl mir einen VW-Bus kostenlos zur Verfügung stand. Ich muss einfach vor mir noch etwas Crashzone sehen.

Aber warum eine solche Langstrecke. Ganz einfach. Sie erlaubt einen kleinen Gesamtüberblick. Zwar ist man danach kein Norwegenkenner, aber man kennt zumindest die Regionen, welche einem am meisten zusagen und dort kann man dann immer noch einen geruhsameren Urlaub machen, je nachdem ob man hohe oder niedrige Berge, Seen, Wälder oder Küste bevorzugt. Wer durch diese Bilder Appetit auf Norwegen bekommt der findet im Internet überall hervorragende und besser informierende Norwegenseiten. Einige unter meiner Norwegen Linkseite.

Geplant war als ideale Reisezeit der Juli mit dem Beginn in Oslo und dem Ziel Nordkap, wo es im Juni noch etwas kühl sein dürfte. Leider kam einiges dazwischen und so startete ich im August mit der eigentlich spätesten Möglichkeit für diese Vorhaben. Doch hat auch diese Jahreszeit ihre besonderen Reize und vielleicht zeigen die gemachte Bilder, daß Norwegen zu dieser Zeit eben auch wunderschön ist. Auch wenn man ab und zu mit einigen allerdings nur kurzen Schauern rechnen muss, was für Leute die ausschließlich auf ihr Zelt angewiesen sind natürlich weniger angenehm ist.

Wie üblich hielt ich mir alle Optionen, wie Zimmer ( Rom genannt), Hütte (hytter), Zelt und Übernachtung im Kombi frei. Letzteres war besonders bei Regen angesagt und die Hütte, wenn gewaschen und getrocknet werden musste. Hütten stehen zu dieser Zeit überall frei (ledig), denn die Hauptsaison ist vorüber.

Aber es musste leider auch auf einige Ziele in Norwegen und Finnland und Schweden verzichtet werde, so das es nur ein reiner Norwegen Bericht wurde. In der Zeitdauer von knapp 3 Wochen kann man natürlich nicht alles anfahren und das wäre auch traurig, denn Norwegen hat so viel zu bieten, dass man auch an jeder Stelle seinen ortsbezogenen Urlaub mit ausreichend Abwechslung erleben kann. Und hier bietet die Landschaft rund um Wasser Berge und Wälder alles was das Herz begehrt in ungeheuerer Vielfalt. Insbesondere aber sein Fischreichtum machte Norwegen zum Eldorado der Sportangler.

Meine Reiseplanung erfolgte mit den Karten des ADAC, welche die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kurz und immer präzise anzeigten, den viel Zeit hat man nicht für das Studium von Reiseführern. Und dieser Bericht soll daher auch kein umfassender Norwegen Report sein, sondern mehr eine Fotosafari sein, wobei die Eindrücke kommentiert sind mit einigem was einem dabei so durch den Kopf geht.

Mein Fahrzeug

ein BMW 528 Touring Bj.1998 ausgerüstet auch mit Navigation erleichterte mir das ansteuern der Sehenswürdigkeiten. Ein Ärgernis ist , dass die Navi-CD für Skandinavien aber auch Italien (144€) zu teuer bei BMW verkauft wird. Man erhält sie im Internet für 30-35€ neueste Ausgabe angeboten. (z.B. ebay ArtikelNr. 4579925903). Leider wird man beim Kauf beim BMW-Händler darauf nicht hingewiesen. Die Verkäufer dürfen das nicht. Geschäftsschädigend? Stattdessen der Hinweis, das Produkt sei kopiergeschützt. Mag sein. Man zeigte mir aber dass ein herunterladen (gecrackte Ware?) ohne Probleme kostenlos geht. Das es in Deutschland möglich ist von einer renommierten Firma wie BMW mit mehr als dem vierfachen des Marktpreises abgezockt zu werden, erinnert an Basarmethoden in orientalischen Ländern. Das Produkt wird nicht von BMW hergestellt und auch nicht allein von BMW vertrieben. Es nährt sich der Verdacht, dass auch andere Zubehörprodukte weit über dem Marktpreis vertrieben werden. Das Produkt z.B. Navi Italien (gekauft bei BMW) testete ich 4 Wochen ausgiebig. Ich war nicht zufrieden (viele Irrfahrten, wer sich alleine darauf verläßt) aber besser als gar nichts.

Die umfangreiche Elektronik versah zufriedenstellend ihren Dienst. Lediglich der Heckklappenmotor gab seinen Geist auf was allerdings nicht so tragisch war, denn das Heckfenster läßt sich separat öffnen. Und was wichtig war für mich war das der Navi-Monitor mir auch überall mindestens 3 Programme des örtlichen Fernsehens zeigte, weswegen ich zumindest abends die Olympischen Spiele in Athen teilweise verfolgen konnte.

Die Lederausstattung ist bei solch langen Fahrten vorteilhaft, da Gerüche nicht so angenommen und ein feuchtes abreiben des Leders immer das Innere sauber hält.

Mein Spritverbrauch

(Benzin 95) war mit 7,8 ltr/100km über die Gesamtstrecke von 9200 km Gottseidank sehr sparsam, was der norwegische Staat sich allerdings mit seinen unangebracht hohen Benzinpreisen wieder holte - und das in dem Land, wo hinter Saudi Arabien das meiste Erdöl gefördert wird.

Überall in Norwegen gibt es, meistens etwas abseits der Strasse mit kaum zu sehenden Einfahrten im Wald, versteckte Häuser und ganz ist man daher nie allein. Aber oft hat es dort keine Parkplätze oder im Winter ist der Hang zu steil und so findet man am Strassenrand immer wieder Parkbuchten wo die Anwohner ihre Wagen abstellen. Die gehören also nicht immer den oft zu sehenden Wanderern, Beeren - oder Pilzsammlern, welche in dieser Jahreszeit Hauptsaison haben.

Wer also sein Fahrzeug für einige Stunden alleine läßt - keine Sorge, Diebstahl ist hier selten. Am Strassenrand findet man auch häufig Obst, dass man ohne einen Verkäufer zu sehen mitnehmen kann. Selbstverständlich sollte man auch dann den geforderten Geldbetrag hinterlassen.

Der Reisebericht Norwegen wurde täglich auf einem Communicator der Fa. Nokia geschrieben.
Eine mobile Kommunikationszentrale mit schnellem Internetzugang. Ein Computer, ist nur etwas größer wie ein Handy, und hat nebenbei auch diese Funktion. DieTastatur ist groß genug, um im 2- Fingersystem fast so schnell wie auf einem normalen Keyboard zu schreiben.

Als Kamera wählte ich diesmal eine Sony P10. Die Zahl der Memory sticks konnte ich begrenzen, da es in Trondheim die Möglichkeit gab im Fotoshop sich die Bilder auf CD brennen zu lassen. Übrigens Selbstbedienung und menügesteuert, macht aber keine Probleme.

 

Meine Reisekosten

beliefen sich auf 2500 €, wobei die hohen Maut- und Eintrittskosten an diesem Betrag einen nicht geringen Anteil haben.

Trotzdem: Norwegen ist jeden Kroner (norw. Währung) wert und ein muß für jeden, der an wirklichen Naturschönheiten interessiert ist.

Und nun viel Spaß mit meiner Fotosafari und Norwegen Norway Norge Impression.

 

Nordweg - Norway - Nordkap

Reisebericht 1 .....Oslo, Holmenkollen, Heddal, Odda, Bruravik, Bergen

 

.Hier gehts zur Topliste.www.best-top100.de .Hier gehts zu Alfred´s Top 100 .Mit Gruppendruck gegen einzelne versucht der Islam sowohl im Islam als auch politisch die freie Meinungsäußerung  unsere größte Errungenschaft zu unterdrücken und zu zensieren. Ein ganzes Volk wird verurteilt. Das ist Islam..

 

Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Glaubens auffordern.

zB. Koran, Sure 47, 4-5 "Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande".

Koran, Sure 5,17 "Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!"

Koran Sure 98, Vers 6Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Koran (Sure 5, 51): „O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“

Koran (Sure 4, 89) „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (konvertieren), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

Koran (Sure 9, 123) „O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

 

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