Krankheiten, Erste Hilfe die Selbsthilfe,allgemein zusammengetragen
Geschlechtskrankheiten: Warum Kondome nicht vor Geschlechtskrankheiten schützen (allein in Deutschland 100.000 Fälle ungewollter Unfruchtbarkeit pro Jahr).
Impfungen
Für Reisen nach Australien ist keine spezielle Impfung vorgeschrieben. Eine Gelbfieber-Impfung muss jeder nachweisen der aus einem Land einreist, in welchem eine Gelbfieber-Infektion möglich ist.
Mein Tipp:
Pneumokokken-Impfung Der Impfschutz beginnt ungefähr drei Wochen nach der Impfung und hält fünf Jahre an. Die Impfung ist sehr zuverlässig. Pneumokokken sind Bakterien, die verschiedene Erkrankungen auslösen können. Dazu gehören Lungenentzündung (Pneumonie), Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Mittelohrentzündung (Otitis media). Weiter eine Impfung gegen Tetanus (Wundstarrkrampf).
Die vorbeugende Impfung gegen Hepatitis B die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung der Infektion. Mit etwa 350 Millionen chronisch infizierter Menschen ist die Hepatitis B weltweit die häufigste Virusinfektion. Ursache für chronische Lebererkrankungen mit der möglichen Folge einer Leberzirrhose oder eines Leberzellkarzinoms. Das HBV kommt weltweit vor. Es ist endemisch in China, Südostasien, dem Nahen und Mittleren Osten, der Türkei und in Teilen Afrikas. Die Infektion mit HBV erfolgt parenteral und sexuell, d. h. durch Blut oder andere Körperflüssigkeiten eines infizierten.
http://www.fit-for-travel.de/reisemedizin/scripts/impfungen.pl?tetanus.htm
Wenn man allein oder in einem fremsprachigen Land unterwegs ist, kann es schon mal vorkommen, daß man gesundheitliche Probleme bekommt.
Nicht immer muss man deshalb gleich zum Arzt, wenn man etwas Erfahrung hat und sich zu helfen weiß.
Mit meinem Communicator hatte ich immer Kontaktmöglichkeiten ins Internet. Aber es gibt auch überall sehr kostengünstig Internet Cafes.
Folgend Links geben Informationen und Hilfestellungen in harmlosen Fällen.
http://www.netdoktor.at/Beschwerden/index.shtml
Symptome, medizinisches Wörterbuch
http://www.netdoktor.at/medikamente/index.shtml
Medikamente
http://www.dr-antonius.de
Folgende Krankheiten die leicht zu verwechseln sind, sind bestimmt keine harmlosen Fälle.
1. Malaria gehört zu den schlimmsten Geißeln der Menschheit. Für Globetrotter die nicht aus Deutschland nach Australien einreisen.
siehe:
http://www.medicine-worldwide.de/krankheiten/infektionskrankheiten/malaria.html
Australien gilt als malariafrei. .........Man liest das mehrere hundert Millionen Menschen jährlich an Malaria erkranken. Nach Schätzungen sterben ca. 1 - 3 Millionen menschen jedes Jahr daran. Diese Zahl könnte sich bis zum Jahr 2020 nahezu verdoppeln.
Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit liege zwischen 6 und 14 Tagen. Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit seien die ersten Symptome. Grundsätzlich gilt: Jedes unklare Fieber bei jemandem, der in einem Malaria-Gebiet war, gilt solange als Malaria-Verdacht, bis das Gegenteil bewiesen ist. Als gefährlichste Malaria-Region gilt mit weitem Abstand Afrika, allen voran die Länder Ghana, Nigeria, Kamerun und Kenia. Aber auch in Indonesien und Indien kommt die Krankheit vor. In Deutschschland infizieren sich jedes Jahr bei Auslandsreisen zwischen 800-1000 Personen.
Malaria-Mücken, vor allem die Weibchen, werden so liest man, über weite Entfernungen von einem spezifischen Duftstoff im menschlichen Schweiß angelockt. Meine Erfahrungen bei Fliegen und Moskitos am Ende des Links.
Deutsche Reiseführer
raten meist von chemischer Malaria-Prophylaxe ab, während englischsprachige
Reiseführer diese eher befürworten. Viele der Anopheles-Mücken,
die den Malaria-Erreger übertragen, sind mittlerweile gegen die meisten
der Prophylaxe-Präparate resistent.
Mechanischer Schutz Netze und Kleidung sowie chemische Mittel zum Auftragen
auf die Haut sind überall
in den Moskito Gegenden erhältlich.
2. Dengue-Fieber
siehe:
http://www.medicine-worldwide.de/krankheiten/tropenkrankheiten/dengue-fieber.html
Die Tigermücke ist
mit einer Größe von fünf Millimetern
etwas kleiner als die gewöhnliche Stechmücke, aber ihre Stiche sind
schmerzhafter, jucken stärker und entzünden sich leichter. Zudem
ist dieser Plagegeist hartnäckiger und aggressiver. Er sticht am helllichten
Tage zu, notfalls auch durch die Kleidung hindurch.
In ihrer Heimat in Fernost ist sie als Überträger des gefährlichen
Dengue- Fiebers und 20 weiterer Krankheiten gefürchtet.
In Asien überträgt sie Dengue-Fieber und auch in Europa fühlt sich die Tigermücke mittlerweile wohl. Italien und Spanien hat sie erobert, nun kommt das aggressive Insekt mit dem schmerzhaften Stich vielleicht auch zu uns."Mich hat eine solche Mücke in einen Zeh gestochen. Es hat so gejuckt, dass ich mir den Zeh am liebsten abgeschnitten hätte."
"In einzelnen Gegenden hat die Lebensqualität gelitten." Viele
Familien müssten wegen der Quälgeister nun darauf verzichten, draußen
auf der Terrasse oder im Garten zu essen.
3. Ross-River-Fieber
Australien-Reisende
müssen
sich aber auf einige gesundheitliche Gefahren vorbereiten. Zum Beispiel das
Ross-River-Fieber, eine epidemische Polyarthritis, dessen Erreger durch Mücken
übertragen wird.
In Down under ist also guter Mückenschutz wichtig. Das Übertragungsrisiko
für Ross-River- und Barmah-Forest-Viren, ebenfalls ein Erreger der epidemischen
Polyarthritis, besteht vor allem in Neusüdwales, West-Australien und Tasmanien.
Wie alle Krankheiten, die von Insekten übertragen werden, ist ein Anstieg der Zahlen einige Zeit nach Beginn der Regenzeit und natürlich nach Überschwemmungen zu verzeichnen.
Übertragung erfolgt ausschließlich durch angeblich nur tagaktive Stechmücken, während man sich ja sonst wegen der Malaria vor allem nachts vor Insektenstichen schützt.
Aber vorsicht an anderer Stelle las ich auch, übertragen werden die Viren durch tag- und nachtaktive Mücken.
Ein gehäuftes Auftreten wird besonders in Städten und Dörfern in den Küstenregionen, Flusstälern und im Anschluss an die Regenzeiten beobachtet.
Besonders
groß sei das Risiko in Ostaustralien und im Südwesten .
"In Perth und nördlich von Perth hat das Ross-River-Fieber epidemische
Ausmaße erreicht."
Diese epidemischen Ausmaße soll es aber auch schon in der Umgebung von
Cairns,Queensland mit zeitweise bis zu 250 Kranken gegeben haben.
(Ein Zeitungsbericht vom 21.03.2001: Wieder Ross-River Virus Alarm in Südaustralien.
Touristen und Bewohner in den Flussniederungen des Murray - Rivers, werden aufgefordert,
Vorkehrungen gegen die Auswirkungen des Ross River-Fieber zu treffen. Die Gesundheitsbehörde
warnte die Bewohner der betroffenen Gebiete an der Süd - Westküste
des Landes. Die Behörde meldet für dieses Jahr schon 126 Fälle
des Virusfiebers. Im vergangen Jahr wurden insgesamt 375 Fälle des Ross
River Virus gemeldet. )
Ross-River-Fieber kann sehr
unangenehm sein.
Wochenlanges Fieber, Hautausschlag mit Muskel-, Gelenk- und Kopfschmerzen .
Eine Impfung gibt es bislang noch nicht.
Umso wichtiger ist es, sich vor den Überträgermücken zu schützen.
Die Australier verwenden ausschließlich ihre dort bewährten Produkte, z.B. Rid und Bushmaster. Und es soll auch gegen Buschfliegen, Sandfliegen und Zecken helfen. M.E. ist wäre dies allerdings mit Kanonen nach Fliegen geschossen.
Europäische Erzeugnisse sind angeblich bis auf nur eine Ausnahme nicht so geeignet.
Aber alles kein Grund zur Panik. Wer die üblichen Vorsichtsmassnahmen (ärmellange Kleidung, Moskitonetze, Sprays oder Salben) beachtet, insbesondere dort und zu der Zeit, wo Stechmücken häufiger vorkommen, hat gute Chancen ohne Erkrankung davonzukommen.
Und wenn es in Australien mit ca. 20 Mil. Einwohnern zeitweise mal 375 Erkrankungen/Jahr gibt, warum soll es ausgerechnent einen selbst erwischen. Die Gefahr in Europa im Straßenverkehr verletzt zu werden ist ungleich höher.
4.Immer mehr Touristen stecken sich mit Hepatitis an. ...Die Müdigkeit ist der Schmerz der Leber. "betroffene sind kraftlos, antriebsarm und extrem schlafbedürftig.(...)Hepatitis A ist auf dem Vormarsch: Schätzungen zufolge stecken sich jedes Jahr zehn Millionen Menschen weltweit mit dem Virus an. Fast die Hälfte aller Betroffenen in Deutschland holt sich die unter Umständen tödliche Krankheit im Urlaub. (...)Vor Reisen nach Ost- und Südeuropa, in Mittelmeerländer wie Griechenland, Ägypten oder Tunesien sowie in alle tropischen Regionen empfiehlt das Robert-Koch-Institut in Berlin dringend eine Impfung. Denn 40 bis 50 Prozent aller Betroffenen infizieren sich im Urlaub. Besonders wichtig ist die Impfung für Rucksacktouristen, Muschelliebhaber oder Zelturlauber. Normalerweise kostet sie rund 100 Euro, für Erzieher, Lehrer oder Menschen mit Leberschäden ist sie laut Gillessen sogar kostenlos. Er empfiehlt eine Kombinationsimpfung für Hepatitis A und B: „Darüber sollte eigentlich jeder einmal nachdenken.“
5.Neue Seuchen (nicht in Australien) Neue aggressive Tuberkulosestämme sind in Afrika in den Ländern Südafrika, Mosambik und Botswana aufgetreten, die mit keinem der herkömmlichen Medikamente behandelbar sind. Solche Stämme sind tatsächlich auch schon in Osteuropa gefunden worden und vereinzelt sogar in Deutschland. Doch sind sie hierzulande auch immer wieder schnell verschwunden. Das besondere Problem in Südafrika ist nun, dass diese Stämme HIV-Infizierte befallen und sich dort weiter an den Menschen anpassen, weil die geschwächte Abwehrkraft dieser Patienten nicht dagegenhalten kann. Diese Erreger können auch auf Menschen mit normalem Immunsystem überspringen. Aber man braucht schon einen sehr engen Kontakt, um sich mit der Tuberkulose zu infizieren.
6. FLUGREISEN Thrombosegefahr bei Langstreckenflügen
Reise-Thrombose: Strumpf und Spritze beugen vor
[15.07.2002] Wenn Flugreisende mit einem hohem Thrombose-Risiko sich auf Langstreckenflüge
begeben, verringert sich das Risiko für eine Thrombose bei Tragen eines
Kompressionsstrumpfes signifikant, und zwar von 4,5 Prozent auf 0,24 Prozent.
Fluggesellschaften brauchen
laut einem Gerichtsurteil ihre Kunden nicht vor einer möglichen Thrombose
Gefahr bei Langstreckenflügen warnen.
Frankfurt am Main - Ebenso wenig müssen sie auf die Abstände der Sitzreihen
aufmerksam machen. Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt.
Die Richter erklärten, eine "relevante Risikoerhöhung" sei
wissenschaftlich noch nicht erwiesen. Ein behaupteter Zusammenhang reiche für
eine Warn- und Hinweispflicht nicht aus.
Der Kläger behauptete, bei einem Flug, der mehr als acht Stunden dauert,
sei das Risiko an dem Venenverschluss zu erkranken um das Doppelte erhöht.
Das Gericht sah das aber nicht als erwiesen an.
Das Flugzeug habe eine
internationale Betriebserlaubnis. In der Economy-Class dürfe der Sitzabstand
76 cm betragen. Bei der Beklagten sei er auf 81 cm erweitert. Die Sitze seien
speziell von der Firma ......... angefertigt , und auf besonderen Comfort
bedacht. Auch sei nach der Konstruktion ausreichend Beinfreiheit jeweils unter
die Sitze des Vordermannes gegeben, selbst wenn dort kleinere Gepäckstücke
verstaut wären. Wem der Sitzabstand von 81 cm zu knapp ist - z. B. aufgrund
seiner Körpergröße - habe die Möglichkeit, in der
Business-Class zu buchen. Dort betrage der Sitzabstand 100 cm, allerdings
müsse der Passagier mehr bezahlen.
Die Beklagte trägt vor, sie habe 1999 40 Millionen Passagiere befördert.
Kein Fall einer Thrombose sei ihr bekannt geworden.
Quelle http://www.vrp.de/archiv/rechtspr/2001/r0100574.htm
Passagierin mit
Gips durfte nicht mitfliegen. Während des fünfstündigen
Fluges wäre
die Frau aus Sicht der Airline nicht in der Lage gewesen, sich zu bewegen.
Das Amtsgericht
Bad Homburg befand in seinem Urteil.
Es "bestand (...) ein ernsthaftes Risiko einer Thrombose-Erkrankung während
des Fluges".
Amtsgericht Bad Homburg, Aktenzeichen: 2 C 331/02 [19]
Quelle http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,267029,00.html
Gefährdet
sind vor allem folgende Personen:
Raucher
Frauen, die Hormone (z.B. Pille) einnehmen
Schwangere
Ü bergewichtige und Überlange
Patienten mit Blutgerinnungsstörungen
Patienten mit bösartigen Erkrankungen
Patienten mit Herzinsuffizienz
Personen nach Operationen, besonders an den Beinen
Ältere Menschen, die wenig trinken
Personen mit Erkrankunge, die mit einem erhöhten Flüssigkeitsverlust
einhergehen (z.B. Durchfallerkrankungen).
Als Person mit erhöhtem Risiko sollten Sie vor einem Flug unbedingt
Ihren Arzt aufsuchen!
Die Hälfte der Flug Passagiere leidet unter Sauerstoffmangel.
Würden sie sich in einem Krankenhaus befinden, würde mehr als die
Hälfte der Flugpassagiere von ihrem Arzt zusätzlichen Sauerstoff
verordnet bekommen. So sehr sackt der Sauerstoffgehalt des Blutes während
eines Fluges ab, ergab eine irische Studie. Dabei ist es egal, ob eine Lang-
oder Kurzstrecke geflogen wird. Patienten mit Atemwegs-, Lungen- oder Herzkreislauferkrankungen,
Blutarmut oder grünem Star sollten daher den Arzt befragen, ob Bedenken
gegen das Fliegen bestehen.
7. Was sie über Flugangst wissen sollten...
Gesundheitsgefahr
aus der Spraydose - Achtung Allergiker
Bei Reisen in die Tropen werden lt. den Vorschriften vieler Länder, wie z.B.
Indien, Jamaika, Mauritius, Mexiko, Australien, Neuseeland, Brunei, Dubai,
Argentinien, Malediven, Venezuela oder eben Kuba Insektizide
in
den
Kabinen
versprüht,
um gefährliche Überträger von
Infektionskrankheiten, wie z.B. Mücken zu töten. Viele Passagiere reagieren
darauf allergisch. Nur die Lufthansa setzt gesundheitsschonende Methoden
ein. Es
wird zwar auch mit dem gleichen Mittel gesprüht aber bis
zum Boarding vergehen dann aber zwischen zehn und 60 Minuten. Das Mittel hat
sich dann weitestgehend verflüchtigt. Selbst in Zielorten, in denen
eine Malaria-Prophylaxe nicht zwingend notwendig ist, wird gesprüht. Während
des
Fluges sprühen Fluggesellschaften wie British Airways aber auch das niederländische
Charterunternehmen
Martinair
und die LTU, ausschließlich
in Gegenwart der Fluggäste, etwaige Insekten an Bord.
8. Australiens
Rinder gelten als BSE- frei.
Hier
ein BSE-Test für europäische Kühe. Ist
er negativ dann guten Appetit.
9. Und hier noch eine kleine englisch Hilfe, für die welche in Australien ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen und in Deutschland die Kosten erstattet bekommen wollen.
A
request to the physician
Your patient is insured by us. May we ask you to include the following infor-
mation in your bill, so that we can reimburse our insured.
1. name and date of birth of patient; 2. diagnosis; 3. dates of all consultations;
4. all particulars
about the treatment given; e.g. surgical injections, dressings, laboratory tests,
X-rays etc.
The name of the patient and the medication must be indicated
on the prescription. In the case of dental treatment, each tooth treated and
the corresponding treatment must be indicated on the receipt. In the case
of death, a certificate stating the cause of death must be made out.
Eine Auslandskrankenversicherung ist für Australien notwendig.
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Euro im Jahr.
Interessante Links allgemein
Eddis Homepage. Dentaltechnik Info: Millionen Menschen leiden unter Cranio-Mandibulären Dysfunktion - CMD .. Kontakt .. Eddi macht auch Ringe
Die Schonhaltung, ausgelöst durch Schmerzen im Kiefergelenk, verursacht die Muskelverspannung im Nacken und Schulterbereich. Das führt zu Problemen der Halswirbelsäule, der Kopfgelenke und zieht sich runter bis zu Bandscheibenvorfälle, Beckenschiefstand und Beinverkürzung.
Häufige Ursache von vielen chronischen Schmerzen ist ein falscher Biss. Das geschieht durch Zahnverlust oder auch zu hohe Kronen und Brücken. hier eine Statistik
Kann der Patient wissen, dass die Ursache seiner Rückenschmerzen, seines Tinnitus, seines Schwindelgefühls oder seiner Kopfschmerzen im Kiefergelenk zu suchen ist? Er kann es nicht, sollte aber darauf vertrauen dürfen, dass der konsultierte Arzt die richtige Diagnose stellt. Aber ehrlich. Wer kontrolliert daraufhin schon die Zähne.
Die Krankmacher: Ärzte und Krankenkassen plündern den
Gesundheitsfonds: Scheinerkrankungen
breiten sich aus, Milliardenbeträge werden mit Hilfe
manipulierter Diagnosen falsch verteilt.
Zahl der Siechen und Gebrechlichen nimmt zu. Seit das schwarz/rote Gesetz vor
neun
Monaten
in Kraft trat, nimmt die Zahl der Siechen und Gebrechlichen auf rätselhafte
Weise zu. Es wird therapiert und diagnostiziert wie nie zuvor. Und niemand, so
scheint es, achtet auf die Kosten.
Computergestützte Diagnose Hilfe--- führt zu besseren, schnelleren Ergebnissen, weniger Fehlern und mehr Transparenz.
In Grossbritanien gibt es bereits eine computergestützte Diagnose Hilfe für Ärzte. http://www.isabel.org.uk ---- Warum nicht auch bei uns?-
Am besten wäre eine Initiative für eine computergestützte Diagnose Hilfe für "berufene" Ärzte als globales Projekt, vergleichbar ähnlich Wikipedia, in das viele tausend Wissenschaftler und Ärzte ihre Erkenntnissse beisteuern um ein hohes Wissensniveau zu erreichen.
Wer einmal erlebt hat wie eine Herde arroganter Ärzte und Professoren, bei denen auch Spinner dabei waren, in selbsherrlicher Unfehlbarkeit einen Menschen jahrelang mit insgesamt vier Fehldiagnosen hinrichteten, der versteht dies. Wenn diese selbsternannten "Götter in Weiß", wenigsten mit Hilfe eines Abfragesystems daran gehindert würden einen der vielen Hinweise des Patienten bei der Ätiologie (Ursache der Krankheit) und Pathogenese (Entstehung und Entwicklung der Krankheit) zu übersehen wäre schon vielen geholfen.
Aber daran ist der reine Geldverdiener natürlich nicht interessiert. Und so bleibt einem dummen Arzt und davon gibt es leider zu viele, nur die Arroganz um auf diese Weise seine Unwissenheit und Unsicherheit verdecken oder zu kompensieren . Man sollte den Dünkel nicht noch durch die Anrede "Herr Doktor" unterstützen, denn auf die Anrede Doktor besteht kein Anspruch.
Heutzutage
wollen viele Mediziner nur den Titel „Dr. med.“ haben .
Deren Doktorarbeiten entsprechen jedoch häufig nicht wissenschaftlichen
Anforderungen. Überspitzt
gesagt, untersuchen manche solcher Dissertationen irrelevante Fragestellungen
mit unzulässigen Methoden und erhalten zu guter Letzt noch einen "wohlklingenden"
Titel auf dem einige sogar in der Anrede bestehen um sich so über andere
zustellen. Da haben die Grünen wohl vergessen in ihrem "Gleichstellungsgesetz" die
Diskriminierung anderer akademischen Grade in der Paßvorschrift abzuschaffen.
Einer Entbürokratisierung
hätte dies aber gut getan.
Die hier aufgezählten Hauptmängel des deutschen Gesundheitssystems führen das Fehlen eines solchen Diagnosesystems nicht auf, obwohl es
der Schlüssel für alle Verbesserungen ist. Das System erlaubt die Dokumentation der Diagnose und dient somit der Transparenz. -- Das sind Beweise.--
Und
somit das pure Gift ist für die Interessen all derer, die an Krankheiten
nur verdienen wollen.
Der Allgemeine Patienten-Verband schätzt, dass jedes Jahr 25 000 Todesfälle durch medizinische Fehlbehandlungen zu beklagen sind. Demnach liegt die Zahl der Medizintoten weiter über der Zahl der Verkehrstoten. Insgesamt würden 100.000 Patienten durch sogenannte "Kunstfehler" Schaden zugefügt.
Viele dieser
Fehler sind vermeidbar, meint Christian Zimmermann, Präsident
des Allgemeinen Patienten-Verbandes. Die, die den Schaden haben, sind zudem
häufig doppelt bestraft. Es ist außerordentlich schwierig einem
Arzt nachzuweisen, dass er einen Fehler gemacht hat. Gutachten über Gutachten
landen vor Gericht. Die Prozesse ziehen sich oft jahrelang hin, ohne dass die
Opfer zu ihrem Recht kommen. In der Konsequenz gibt es keine Entschädigung.
Vorbeugung
- Prävention von Behandlungsfehlern
Vorschläge des Robert Koch Instituts - auch
hier fehlt
der Vorschlag die - computergestützte
Diagnose Hilfe--als
Hilfe zur Vermeidung von Fehldiagnosen
einzusetzen.
"Präventionsansätze beinhalten die Einführung von Qualitätssicherungs- und -management- Instrumenten in Krankenhäusern und ärztlichen Praxen. Dazu kommen auf nationaler fachinterner Ebene die themenbezogene Analyse zusammengefasster Fehlervorwürfe, z. B. aus dem Fundus von Gutachterkommissionen und Medizinischen Diensten sowie die Entwicklung von Leitlinien. Greift zusätzlich die Gesundheits- Selbstverwaltung diese Analysen auf, können sich die Erkenntnisse zur Fehlervermeidung schließlich auch in der Versorgungs- und der Vertragsgestaltung des Gesundheitswesens niederschlagen. Die Möglichkeiten der Einrichtung eines nationalen Behandlungsfehler- Registers wären zu diskutieren." ------------- Und wer gibt diese "Fehlervorwürfe"/Behandlungsfehler- zu?
Rund eine Million Menschen pro Jahr werden laut Schätzungen Opfer ärztlicher Behandlungsfehler. Bislang kommen Patienten oft aber nur schwer zu ihrem Recht. Oft vermeiden sie den Gang vor Gericht oder zu Ärzte-Schlichtungsstellen, von der Politik bekamen sie bislang wenig Hilfe. Zwar wurde seit Jahren versucht, ein Gesetz zur Stärkung der Patientenrechte auf den Weg zu bringen, doch tatsächlich passiert ist wenig.
Nun hat der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller
(CSU), ein Eckpunkte-Papier zur gesetzlichen Stärkung der Patientenrechte
vorgelegt. Es soll dabei helfen, dass Patienten sollen bei Behandlungsfehlern
schneller und leichter entschädigt werden. Zöller hofft, dass das
Gesetz noch in diesem Jahr beschlossen wird.
Demnach sollen unter anderem die Kranken- und Pflegekassen ihre Versicherten bei Schadenersatzansprüchen nach Behandlungsfehlern unterstützen. Dazu muss ein entsprechender Verdacht vorliegen. Bisher war das eine Kann-Bestimmung. Er gehe davon aus, dass Krankenkassen daran ein Interesse haben werden, da es auch um die Erstattung von Kosten gehe, sagte Zöller.
Die entsprechenden Verfahren sollen beschleunigt werden. Zunächst soll bei Schäden die Entscheidung einer Schlichtungsstelle unter Einbindung von Patientenvertretern angestrebt werden. Erfahrungsgemäß ließen sich so 70 Prozent der Fälle lösen, sagte Zöller. Bei Landgerichten könnten spezielle Arzthaftungskammern eingerichtet und Prozesse dadurch beschleunigt werden. Bisher dauerten Gerichtsfälle im Schnitt zehn Jahre. Ein vor Wochen ins Gespräch gebrachter Entschädigungsfonds ist allerdings wieder vom Tisch - die Finanzierung war umstritten.
Bei groben Fehlern und in bestimmten Fällen ist eine Umkehr der Beweislast geplant: Der Arzt müsste beweisen, dass der Schaden nicht durch einen Fehler verursacht wurde. ....Bleibt abzuwarten, ob die Ärzte -Lobby wieder stärker ist als die Wähler.
Aber was ist mit der Patientenverseuchung mit MRSA (bis zu 100 000 Tote/Jahr) in unseren Krankenhäusern. Der Gesundheitsminister (FDP) handelt nicht.
Gentherapie-Medikament (Gendicine)
gegen Krebs von chinesischen Behörden genehmigt
Eine Dosis wird laut Peng 360 Dollar kosten und kann einfach durch jeden Arzt verabreicht werden.
Am größten klinischen Versuch nahmen 120 Patienten mit nasopharyngealem Krebs teil. Sie erhielten entweder nur eine Strahlenbehandlung oder eine Kombination von Gendicine und Strahlenbehandlung. Die p53 tragenden Viren wurden acht Wochen lang wöchentlich direkt in die Tumore injiziert. Die meisten Teilnehmer wurden anschließend mehr als ein Jahr lang beobachtet. Bei 64 Prozent der Patienten führte Gendicine zu einer kompletten Regression der primären Tumore. Dieser Wert war drei Mal so hoch wie bei der Gruppe, die nur eine Bestrahlung erhalten hatte.
"Mittlerweile hat man beobachtet, dass Patienten, die auf diese Weise gentherapeutisch behandelt wurden, eine im Vergleich zur konventionellen Behandlung dreifach höhere Überlebensrate aufweisen."
Man hofft, Gendicine zukünftig auch gegen andere Krebstypen einsetzen zu können.
Krebserreger
entdeckt? --Trichomonaden -- Der
größte Irtum der Medizin?
Lebenserwartung sinkt ziemlich proportional mit Zunahme der Arztdichte!
Deutsche Ärzte verschwenden Milliarden. z.B. Bei der Verschreibungen von neuen Medikamenten ohne Zusatznutzen. Der Arzneiverordnungs-Report stellt deutsche Ärzte an den Pranger. Der Einfluss der Pharmaindustrie auf die Ärzte sei in Deutschland besonders groß; in Ländern wie Schweden oder Großbritannien kosteten gängige Mittel oft nur ein Zehntel des deutschen Preises. Die Arzneimittelkosten waren 2005 um 3,6 Milliarden auf 25,4 Milliarden Euro gestiegen.
Arzneimittelindustrie herrscht
Wer der Gesundheit schadet ist ein Verbrecher
>Du willst abnehmen ohne dass es auch in deinem Geldbeutel abnimmt. Du bist zu fett? Kein Problem. Du kannst natürlich auch viele Bücher lesen, viel testen, Zeit verschwenden und sogar deine Gesundheit ruinieren. Aber warum?
Es ist doch so einfach. Nämlich mit richtiger Ernährung. Schau dass du dich vielseitig ernährst damit dein Körper alles hat was er braucht und trinke mindestens alle Stunde ein Glas Wasser pur. Zu einfach? Na dann probiere es doch mal. Noch schneller geht es, wenn du auch ein Glas Wasser direkt vor den Mahlzeiten trinkst.
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Die Sterblichkeit durch Schlaganfälle und Herzinfarkte sank um 80 Prozent,
und die Lebenserwartung stieg seit den achtziger Jahren um fünf bis
sechs Jahre.
unkontrollierte
Mehrfachverschreibungen - Mißbrauch
Prostatauntersuchungen und PSA-Werte sind praktisch sinlose Angsmacherei. Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel und verlängert Ihre Lebenserwartung in keiner Weise. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf 20 Jahre angelegte Untersuchung, an der über 9000 Männer beteiligt waren. Der Großteil von ihr besteht nur aus erfundener Quacksalberei. Grippeimpfung beispielsweise gründen sich auf gefälschte und manipulierte Beweise, die absolut nichts mit wissenschaftlicher Realität zu tun haben. Vorsorgeuntersuchungen zu ADHS sind für jeden erkennbar nichts anderes als Marketingkampagnen für Psychopharmaka. Mammographien rufen tatsächlich Brustkrebs hervor, und die häufigste Nebenwirkung einer Chemotherapie ist – und das muss man sich erst einmal klarmachen – Krebs!
Eine Positivliste - wie sie seit
Jahren gefordert wird, aber bislang nicht durchgesetzt werden konnte - wäre nach Ansicht von Schönhöfer
das richtige Mittel, um unwirksame Medikamente zu bekämpfen. "Das heißt,
dass Arzneimittel, von denen wir wissen, dass sie nicht hinreichend wirksam sind,
nicht verordnet werden können", betont er. "Andere Länder
in Europa haben Positivlisten, und solche Mittel werden nicht mehr von den Krankenversorgern
bezahlt." Die
Ausgaben für Arzneimittel könnten um weitere 1,3
Milliarden Euro gesenkt werden, indem man auf so genannte Scheininnovationen
- neue, teurere Medikamente mit leicht abgewandelten, alten Wirkstoffen - verzichte
und stattdessen erprobte Medikamente verordne, erklärt Schönhöfer.
Kurzbeschreibung
Die Person, die Sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist kein Einbrecher
oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder ein
betrunkener Autofahrer, sondern Ihr eigener Arzt. Unglaublich? Aber wahr! Die
Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr
Arzt Ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher als bei einem Verkehrsunfall
ums Leben zu kommen. Vernon Coleman zeigt Ihnen, wie Sie sich gegen diese ernsthafte
Bedrohung Ihres Lebens und Ihrer Gesundheit wehren können.
Ä
rzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen
für viele Krankheiten geworden. Wußten Sie, daß Ärzte
heute offiziell eine der drei häufigsten Todesursachen darstellen? Nur
Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen statistisch noch darüber.
Jährlich sterben alleine in Deutschland mehr als 50.000 Menschen an den
Behandlungsmethoden und Medikamenten ihres Arztes. Nach vorsichtigen Schätzungen
verlassen in Deutschland jedes Jahr 100.000 Patienten das Krankenhaus in einem
schlechteren Zustand, als sie es betreten haben - wenn sie es denn überleben.
Andere Zahlen sprechen von bis zu 500.000 Schadensfällen ...
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